Fahrradparkplätze und Abstellanlagen in Paderborns Innenstadt
Sicher und citynah parken
Darüber hinaus geben wir eine kurze Beschreibung zur Kapazität und vorhandenen Ausstattung der Fahrradparkplätze und Abstellanlagen.
Paderborns sicherste Abstellanlage:
Bahnhofstr. 29
33102 Paderborn
Tel.: 05251 / 870740
Fax: 05251 / 870739
E-Mail:

Internet: www.paderborner-radstation.de
Die Fahrradabstellvorrichtungen in der Radstation werden durch Personal überwacht. Deshalb steht Ihr Rad hier diebstahlsicher und zudem vor Wind und Wetter geschützt.
Wer von den Öffnungszeiten der Radstation unabhängig sein muss oder will, hat die Möglichkeit, Fahrradboxen zu mieten.
Übersichtsplan Fahrradparkmöglichkeiten in der Paderborner City
Weitere Fahrradparkplätze in der Innenstadt:
P2: Am Abdinghof (nahe Marienplatz)
Unter den Arkaden des Stadtverwaltungsgebäudes befinden sich 40 massive, etwa 40 cm hohe Einzelbügel mit einer Einschubmöglichkeit für das Vorderrad. Sie sind aufgeteilt in eine 10er- und zwei 15er-Gruppierungen.
Auf dem verkehrsberuhigten Jühenplatz gibt es, unmittelbar an der Mauer zur ehemaligen Jesuitenkirche, 29 nicht überdachte, massive, etwa 80 cm hohe Edelstahl-Einzelbügel.
Am einfachsten findet man diesen innenstadtnahen Fahrradparkplatz, indem man vom Rathaus in Richtung Marktkirche (ehem. Jesuitenkirche) geht und dann unmittelbar rechts von der Kirche, beim Bronzerelief von Paderborn, in die kleine Gasse einbiegt.
P4: Am Westerntor vor der Herz-Jesu-Kirche
Auf diesem geräumigen, für Kraftfahrzeuge gesperrten Platz vor der neugotischen Herz-Jesu-Kirche befinden sich, direkt an den BahnRadRouten Teuto-Senne und Weser-Lippe sowie der Wellness-Radroute gelegen, insgesamt sechs überdachte Abstelleinheiten mit jeweils vier massiven, etwa 40 cm hohen blauen Doppelbügeln. Das bedeutet Platz für rund 48 Fahrräder.
P5: Maspernplatz (nahe der Paderhalle)
Am Rande des Maspernplatzes, unmittelbar an der Wellness-Radroute, der Kaiserroute und den BahnRadRouten Teuto-Senne und Weser-Lippe, gibt es hier 13 nicht überdachte, rund 80 cm hohe Edelstahl-Einzelbügel.
Auf dem für Kraftfahrzeuge gesperrten Platz An der alten Synagoge befinden sich 16 nicht überdachte Fahrradständer zum Einhängen der Vorderräder mit 9 Chrom-Einzelbügeln, an denen man Fahrräder zusätzlich anketten kann, gruppiert in 7 Ständer mit 4 Bügeln, 5 Ständer mit 3 Bügeln und 4 Ständer mit 2 Bügeln.
Am Ende der Verbindungsgasse vom Domplatz zur Straße Grube befinden sich neun nicht überdachte, rund 40 cm hohe blaue Doppelbügel.
Achtung: Wegen einer Baumaßnahme ist diese Abstellanlage voraussichtlich bis Ende 2010 nicht nutzbar.
Am Ende der Rosenstraße - am Rosentor -unmittelbar am Fahrradweg, der am Inneren Ring entlangläuft, gibt es auf jeder Seite der Mündung der Rosenstraße, das heißt zum einen am Liboriberg und zum anderen am Le-Mans-Wall, jeweils sieben überdachte, blaue, rund 50 cm hohe Doppelbügel. Diese Fahrradabstellanlage liegt damit direkt an der Wellness-Radroute und den BahnRadRouten Teuto-Senne und Weser-Lippe.
Beim Diözesanmuseum, rechts neben der zum Dom hinabführenden Treppe, sind 28 nicht überdachte Fahrradständer installiert. Sie ver-fügen allerdings nur über eine Einschubmöglichkeit für das Vorderrad. Massive Bügel, an denen man auch den Rahmen anschließen kann, gibt es dort nicht.
In diesem verkehrsberuhigten Teil der Hathumarstraße befinden sich acht Fahrradständer, die jeweils leicht versetzt angebracht sind. Sie bieten die Möglichkeit zum Einhängen des Vorderrades.
Downloads:
- Fahrradparkplätze und -abstellanlagen in der City (PDF-Datei, 61,42 KB)
