Rubrikillustration
Kultur & Kunst

Heinz-Nixdorf-MuseumsForum (HNF)

HNF

Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF)
Fürstenallee 7, 33102 Paderborn
Telefon (05251) 3066-00
Fax (05251) 3066-09
E-Mail:
geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
Internet: www.hnf.de

Öffnungszeiten:
Di. - Fr. 9-18 Uhr
Sa., So. 10-18 Uhr

Eintrittspreise:
Erwachsene 5 EUR, ermäßigt 3 EUR, Familienkarte 10 EUR
Jahreskarte 25 EUR, Jahreskarte (erm.) 15 EUR
5000 Jahre alte Schrifttafeln, historische Schreib- und Rechenmaschinen, die ersten PCs und die neuesten Softwareentwicklungen: Dies alles gibt es im Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn zu sehen. Das HNF ist das größte Computermuseum der Welt, bestätigt das Guinness-Buch der Rekorde. Es zeigt auf 6000 qm Ausstellungsfläche nicht nur die Geschichte der Informationstechnik, sondern auch die neuesten Entwicklungen bei Computerspielen und im Softwarebereich.

Ausprobieren und aktiv werden stehen dabei im Mittelpunkt des Erlebnismuseums. Modelle von Rechenmaschinen, Telefone mit Wählscheibe, ein Tonstudio und viele andere Dinge laden zum Mitmachen ein. Im Softwaretheater taucht man in virtuelle Welten: Eine einmalige Gelegenheit, den Cyberspace einmal selbst kennen zu lernen. Im Foyer können aktuelle Computerspiele getestet werden. Digitale Werkbänke ermöglichen es, neueste Software-Programme auszuprobieren und im Internet zu surfen. In der Ausstellung stehen Multimedia-Terminals bereit, um Informationen und weitere Erklärungen einzelner Objekte abzurufen.

Auch im historischen Teil gibt es viel zu bestaunen, z. B. die ersten serienmäßig hergestellten Rechen- und Schreibmaschinen oder Büroinszenierungen aus verschiedenen Jahrhunderten.

Ergänzt wird die Ausstellung durch ein umfangreiches Veranstaltungsangebot. Vorträge, Diskussionen und Kongresse thematisieren Fragen der Informationsgesellschaft. Da das HNF ein zeitlich offenes Ausstellungskonzept verfolgt, werden insbesondere in Sonderausstellungen zukunftsbezogene Themen aufgenommen und umfassend dargestellt.

Kinder und Jugendliche können in museumspädagogischen Programmen u. a. mit einem Abakus rechnen, Geheimschriften lernen oder T-Shirts bedrucken. Für Jung und Alt werden allgemeine oder Spezialführungen durch die Dauerausstellung angeboten.