Feuerwehr Paderborn
Brand einer bewohnten Gartenlaube
Die Feuerwehr Paderborn wurde am Samstag, 05. Februar 2011 um 22:55 Uhr zu einem Brand im Freizeit- und
Wohnpark Lippesee alarmiert.
Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, brannte es in einer der bewohnten Gartenlauben.
Der Angriffstrupp des ersteintreffenden Fahrzeuges nahm unter umluftunabhängigem Atemschutz die Brandbekämpfung auf. Ein zweites und drittes C-Rohr wurde, ebenfalls unter Atemschutz, im Außenangriff vorgenommen.
Die Bewohnerin der Laube konnte sich vor Eintreffen der Feuerwehr selbst retten. Sie wurde mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung vorsorglich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert.
Der Angriffstrupp konnte mehrere Propangasflaschen (11 kg) in Sicherheit bringen. Während der Brandbekämpfung wurden weitere Gasflaschen aufgefunden und geborgen.
Um an den Brandherd zu gelangen musste die Außenhaut der Gartenlaube mithilfe einer Kettensäge geöffnet werden. Die Innenverkleidung, bestehend aus einer Holzvertäfelung wurde von mehreren Trupps entfernt.
Aufgefundene Glutnester wurden abgelöscht.
Die Wasserversorgung erfolgte durch den nahe gelegenen Bach "Thune". Der erhöhte Bedarf von Atemschutzgeräten wurde durch den Abrollcontainer-Atemschutz der Feuerwehr Paderborn sichergestellt.
Durch die Brandeinwirkung ist die Gartenlaube nicht mehr bewohnbar.
Im Einsatz waren die hauptberuflichen Kräfte der Feuerwachen Nord und Süd, die Löschzüge Sande und Schloß Neuhaus der Freiwilligen Feuerwehr, sowie der Rettungsdienst. Die Einsatzleitung bildeten der Leiter der Feuerwehr und der Einsatzführungsdienst der Feuerwehr Paderborn.
Die Wachen Nord und Süd, besetzten für die Dauer des Einsatzes die Löschzüge Mitte/Ost und Süd/West.
Die Polizei beschlagnahmte die Einsatzstelle zur Brandursachenermittlung.
Die Einsatzdauer belief sich auf ca. 3 Stunden.
Klaus Thrien - Feuerwehr Paderborn
Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, brannte es in einer der bewohnten Gartenlauben.
Der Angriffstrupp des ersteintreffenden Fahrzeuges nahm unter umluftunabhängigem Atemschutz die Brandbekämpfung auf. Ein zweites und drittes C-Rohr wurde, ebenfalls unter Atemschutz, im Außenangriff vorgenommen.
Die Bewohnerin der Laube konnte sich vor Eintreffen der Feuerwehr selbst retten. Sie wurde mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung vorsorglich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert.
Der Angriffstrupp konnte mehrere Propangasflaschen (11 kg) in Sicherheit bringen. Während der Brandbekämpfung wurden weitere Gasflaschen aufgefunden und geborgen.
Um an den Brandherd zu gelangen musste die Außenhaut der Gartenlaube mithilfe einer Kettensäge geöffnet werden. Die Innenverkleidung, bestehend aus einer Holzvertäfelung wurde von mehreren Trupps entfernt.
Aufgefundene Glutnester wurden abgelöscht.
Die Wasserversorgung erfolgte durch den nahe gelegenen Bach "Thune". Der erhöhte Bedarf von Atemschutzgeräten wurde durch den Abrollcontainer-Atemschutz der Feuerwehr Paderborn sichergestellt.
Durch die Brandeinwirkung ist die Gartenlaube nicht mehr bewohnbar.
Im Einsatz waren die hauptberuflichen Kräfte der Feuerwachen Nord und Süd, die Löschzüge Sande und Schloß Neuhaus der Freiwilligen Feuerwehr, sowie der Rettungsdienst. Die Einsatzleitung bildeten der Leiter der Feuerwehr und der Einsatzführungsdienst der Feuerwehr Paderborn.
Die Wachen Nord und Süd, besetzten für die Dauer des Einsatzes die Löschzüge Mitte/Ost und Süd/West.
Die Polizei beschlagnahmte die Einsatzstelle zur Brandursachenermittlung.
Die Einsatzdauer belief sich auf ca. 3 Stunden.
Klaus Thrien - Feuerwehr Paderborn
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