Feuerwehr Paderborn
Feuerwehr Paderborn verhindert Brandausbreitung auf Wohncontainer
Der Feuerwehr Paderborn wurde am 28. Mai um 12:59 Uhr eine Rauchentwicklung vom Firmengelände einer Firma mit Fertigbetonteilen
gemeldet.
Zu diesem Einsatz rückten der Löschzug der Feuerwache Süd, das LF 24 der Feuerwache Nord, das LF 8/6 der Einheit Süd-West sowie der Beamte vom Einsatzführungsdienst aus.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte Hausmüll, der direkt an einer 2-geschossigen Wohncontaineranlage lag. Das Feuer drohte auf die gesamte Containeranlage überzugreifen.
Der brennende Hausmüll sowie der betroffene Container konnten schnell mit einem C-Rohr gelöscht werden.
Alle Arbeiter hatten kurz zuvor ihre Schicht beendet, so daß sich nur noch zwei Arbeiter in Containern aufhielten. Diese konnten sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen.
Nach einer kurzen Untersuchung durch den Rettungsdienst wurden die Männer vorsorglich, zur Kontrolle mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation, in das Brüder-Krankenhaus St. Josef transportiert.
Zur Kontrolle des gesamten Containeranlage, nach weiteren Personen, wurden zwei Angriffstrupps mit umluftunabhängigem Atemschutz eingesetzt. Die Kontrolle verlief ohne Ergebnis.
Die stark verrauchten Container wurden mit Hilfe eines Hochleistungsdrucklüfters belüftet.
Es entstand ein Sachschaden an einem der Container.
Die Ermittlungen zur Brandursache wurden noch während der Nachlöscharbeiten von der anwesenden Kripo übernommen.
Die Einsatzmaßnahmen konnten ca. 30 Minuten beendet werden.
Richard Kühling - Feuerwehr Paderborn
Zu diesem Einsatz rückten der Löschzug der Feuerwache Süd, das LF 24 der Feuerwache Nord, das LF 8/6 der Einheit Süd-West sowie der Beamte vom Einsatzführungsdienst aus.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte Hausmüll, der direkt an einer 2-geschossigen Wohncontaineranlage lag. Das Feuer drohte auf die gesamte Containeranlage überzugreifen.
Der brennende Hausmüll sowie der betroffene Container konnten schnell mit einem C-Rohr gelöscht werden.
Alle Arbeiter hatten kurz zuvor ihre Schicht beendet, so daß sich nur noch zwei Arbeiter in Containern aufhielten. Diese konnten sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen.
Nach einer kurzen Untersuchung durch den Rettungsdienst wurden die Männer vorsorglich, zur Kontrolle mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation, in das Brüder-Krankenhaus St. Josef transportiert.
Zur Kontrolle des gesamten Containeranlage, nach weiteren Personen, wurden zwei Angriffstrupps mit umluftunabhängigem Atemschutz eingesetzt. Die Kontrolle verlief ohne Ergebnis.
Die stark verrauchten Container wurden mit Hilfe eines Hochleistungsdrucklüfters belüftet.
Es entstand ein Sachschaden an einem der Container.
Die Ermittlungen zur Brandursache wurden noch während der Nachlöscharbeiten von der anwesenden Kripo übernommen.
Die Einsatzmaßnahmen konnten ca. 30 Minuten beendet werden.
Richard Kühling - Feuerwehr Paderborn
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