Feuerwehr Paderborn
BAB 33 FR Bielefeld AS PB-Zentrum / PB-Elsen Verkehrsunfall
Um 01:22 Uhr wurde ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr Paderborn zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 33 in Fahrtrichtung Bielefeld alarmiert.
Nach bisherigen Erkenntnissen war ein Pkw beim Überholvorgang nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Mittelleitplanke ge-prallt. Hierbei drehte sich das Fahrzeug und blieb anschließend entgegengesetzt der Fahrtrichtung auf dem linken Fahrstreifen liegen.
Ein nachfolgender Minivan konnte nicht mehr ausweichen und stieß mit dem liegen gebliebenen Fahrzeug zusammen. Hierdurch wurde der Pkw rd. 50 m zurück auf die Standspur geschleudert.
Nach bisherigen Erkenntnissen war ein Pkw beim Überholvorgang nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Mittelleitplanke ge-prallt. Hierbei drehte sich das Fahrzeug und blieb anschließend entgegengesetzt der Fahrtrichtung auf dem linken Fahrstreifen liegen.
Ein nachfolgender Minivan konnte nicht mehr ausweichen und stieß mit dem liegen gebliebenen Fahrzeug zusammen. Hierdurch wurde der Pkw rd. 50 m zurück auf die Standspur geschleudert.
Aufgrund weiter eingehender Meldungen wurde um 01.26 Uhr das Einsatzstichwort auf mehrere Verletzte und mindestens zwei eingeklemmte Personen erhöht. Damit wurden zwei weitere Rettungswagen, ein weiteres Notarzteinsatzfahrzeug, die beiden Hilfeleistungslöschfahrzeuge der hauptamtlichen Wachen Süd und Nord, der Beamte vom Einsatzführungsdienst sowie die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Süd / West und Wewer nachalarmiert.
Bei Eintreffen der Feuerwehr befand sich ein 33jähriger Mann in seinem völlig zerstörten Pkw auf dem Seitenstreifen. Er war erheblich verletzt, jedoch nicht eingeklemmt. Der Minivan befand sich auf der linken Spur neben der Mittelleitplanke. Insgesamt wurden in diesem Fahrzeug sieben Personen zum Teil erheblich verletzt, eine 30jährige Frau war auf dem Beifahrersitz eingeklemmt.
Nach Erkundung der gesamten Einsatzstelle durch den Einsatzführungsdienst stand dann schnell fest, dass insgesamt acht Personen durch diesen Unfall verletzt wurden. Zur Versorgung der Verletzten wurden weitere fünf Rettungswagen, ein Krankentransportwagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Leitende Notarzt nachalarmiert.
Bei Eintreffen der Feuerwehr befand sich ein 33jähriger Mann in seinem völlig zerstörten Pkw auf dem Seitenstreifen. Er war erheblich verletzt, jedoch nicht eingeklemmt. Der Minivan befand sich auf der linken Spur neben der Mittelleitplanke. Insgesamt wurden in diesem Fahrzeug sieben Personen zum Teil erheblich verletzt, eine 30jährige Frau war auf dem Beifahrersitz eingeklemmt.
Nach Erkundung der gesamten Einsatzstelle durch den Einsatzführungsdienst stand dann schnell fest, dass insgesamt acht Personen durch diesen Unfall verletzt wurden. Zur Versorgung der Verletzten wurden weitere fünf Rettungswagen, ein Krankentransportwagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Leitende Notarzt nachalarmiert.
Die Einsatzstelle wurde in drei Abschnitte eingeteilt. Abschnitt 1
Minivan mit eingeklemmter Person, Abschnitt 2 Verletztenversorgung der
weiteren Insassen des Minivans und Abschnitt 3 Pkw mit einer schwer
verletzten Person. Für die Abschnitte 1 und 3 wurde durch die beiden
Hilfeleistungslöschfahrzeuge der Brandschutz (Brandgefahr durch
ausgeflossenen Kraftstoff) durch Vornahme einer
Schnellangriffsein-richtung und eines Pulverfeuerlöschers
sichergestellt.
Die eingeklemmte Person aus dem Minivan wurde durch den Einsatz von hydraulischen Rettungsspreizern und Rettungszylindern aus dem Fahrzeug befreit und anschließend an den Rettungsdienst übergeben.
Um 02:05 Uhr waren allen Verletzten Personen notfallmedizinisch versorgt. Die rettungsdienstliche Bilanz der Unfalls: 4 schwer Verletzte, 2 mittelschwer Verletzte und 2 leicht Verletzte Personen (1 Frau und 7 Männer). Sie wurden von insgesamt vier Notärzten (einschließlich Leitender Notarzt) vor Ort erstversorgt und anschließend mit 7 Rettungswagen und einem Krankentransportwagen in drei Paderborner Kranken-häuser und in das Krankenhaus Geseke transportiert.
Neben dem Ausleuchten der Einsatzstelle war auch die Reinigung der Autobahn auf einer Länge von rd. 200 m erforderlich. Neben ausgetretenen Betriebsstoffen galt es auch zahlreiche Fahrzeugtrümmerteile von der Fahrbahn zu entfernen.
Die Feuerwehr Paderborn war mit insgesamt 34 Einsatzkräften vor Ort. Im rettungsdienstlichen Einsatz befanden sich weitere 24 Einsatzkräfte. Nach rd. zwei Stunden waren die Einsatzmaßnahmen vor Ort abgeschlossen. Die voll in Fahrtrichtung Bielefeld gesperrte BAB konnte gegen 03:30 von der Autobahnpolizei wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Für die Dauer des Einsatzes wurden die beiden Feuerwachen von den Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Mitte / Ost und Stadtheide besetzt. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rd. 60.000,--€.
Ralf Schmitz - Leiter der Feuerwehr Paderborn
Die eingeklemmte Person aus dem Minivan wurde durch den Einsatz von hydraulischen Rettungsspreizern und Rettungszylindern aus dem Fahrzeug befreit und anschließend an den Rettungsdienst übergeben.
Um 02:05 Uhr waren allen Verletzten Personen notfallmedizinisch versorgt. Die rettungsdienstliche Bilanz der Unfalls: 4 schwer Verletzte, 2 mittelschwer Verletzte und 2 leicht Verletzte Personen (1 Frau und 7 Männer). Sie wurden von insgesamt vier Notärzten (einschließlich Leitender Notarzt) vor Ort erstversorgt und anschließend mit 7 Rettungswagen und einem Krankentransportwagen in drei Paderborner Kranken-häuser und in das Krankenhaus Geseke transportiert.
Neben dem Ausleuchten der Einsatzstelle war auch die Reinigung der Autobahn auf einer Länge von rd. 200 m erforderlich. Neben ausgetretenen Betriebsstoffen galt es auch zahlreiche Fahrzeugtrümmerteile von der Fahrbahn zu entfernen.
Die Feuerwehr Paderborn war mit insgesamt 34 Einsatzkräften vor Ort. Im rettungsdienstlichen Einsatz befanden sich weitere 24 Einsatzkräfte. Nach rd. zwei Stunden waren die Einsatzmaßnahmen vor Ort abgeschlossen. Die voll in Fahrtrichtung Bielefeld gesperrte BAB konnte gegen 03:30 von der Autobahnpolizei wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Für die Dauer des Einsatzes wurden die beiden Feuerwachen von den Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Mitte / Ost und Stadtheide besetzt. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rd. 60.000,--€.
Ralf Schmitz - Leiter der Feuerwehr Paderborn
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