Feuerwehr Paderborn
Unfallstelle mit Wärmebildkamera nach Personen abgesucht
Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Paderborn zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person alarmiert. Die Unfallstelle sollte sich im Abfahrtsbereich der B1neu zum Diebesweg befinden. Aufgrund neuer Erkenntnisse der Leitstelle wurden die Einheiten zum Abfahrtsbereich B1neu / Bad Lippspringe umgeleitet. Die Unfallstelle befand sich schließlich auf der L814 zwischen der B1neu und der Straße "Am Vorderflöß".
An der Unfallstelle wurde ein PKW auf dem Dach liegend vorgefunden. Ein verletzter, 48-jähriger Mann lag bereits neben dem Fahrzeug. Wie sich herausstellte handelte es sich um den Fahrer des PKW.
Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich weitere Personen im Fahrzeug befunden hatten, wurden das Fahrzeug und die nähere Umgebung mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Aufgrund der Aussagen von Unfallzeugen konnte dann aber mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass keine weiteren Personen betroffen waren.
Während der schwerverletzte Fahrer vom Rettungsdienst versorgt wurde, sicherte die Feuerwehr den Brandschutz an der Einsatzstelle und klemmte die Batterien des verunfallten PKW ab. Da keine auslaufenden Betriebsstoffe festgestellt wurden, konnten die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr nach kurzer Zeit beendet werden.
Der verletzte Fahrer wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus transportiert.
Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache Nord, der Löschzug Marienloh, der Rettungsdienst und der Einsatzführungsdienst. Das ebenfalls alarmierte Hilfeleistungslöschfahrzeug der Wache Süd konnte den Einsatz auf der Anfahrt abbrechen, da keine Person im Fahrzeug eingeklemmt war.
Marc Hammerstein - Feuerwehr Paderborn
An der Unfallstelle wurde ein PKW auf dem Dach liegend vorgefunden. Ein verletzter, 48-jähriger Mann lag bereits neben dem Fahrzeug. Wie sich herausstellte handelte es sich um den Fahrer des PKW.
Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich weitere Personen im Fahrzeug befunden hatten, wurden das Fahrzeug und die nähere Umgebung mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Aufgrund der Aussagen von Unfallzeugen konnte dann aber mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass keine weiteren Personen betroffen waren.
Während der schwerverletzte Fahrer vom Rettungsdienst versorgt wurde, sicherte die Feuerwehr den Brandschutz an der Einsatzstelle und klemmte die Batterien des verunfallten PKW ab. Da keine auslaufenden Betriebsstoffe festgestellt wurden, konnten die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr nach kurzer Zeit beendet werden.
Der verletzte Fahrer wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus transportiert.
Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache Nord, der Löschzug Marienloh, der Rettungsdienst und der Einsatzführungsdienst. Das ebenfalls alarmierte Hilfeleistungslöschfahrzeug der Wache Süd konnte den Einsatz auf der Anfahrt abbrechen, da keine Person im Fahrzeug eingeklemmt war.
Marc Hammerstein - Feuerwehr Paderborn
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