Feuerwehr Paderborn
Mehrere Personen hielten sich in der Wohnung auf
Am Sonntag, dem 25. März 2012 gegen kurz nach 8:00 Uhr morgens, wurden die hauptamtlichen Kräfte der beiden Feuerwachen Nord und Süd sowie ehrenamtliche Einsatzeinheiten aus Wewer und Elsen zu einem Zimmerbrand in Wewer "Im Bruchhof" alarmiert.
Der eintreffende Einsatzleiter der Feuerwehr Paderborn wurde von einem hauptamtlichen Kollegen in Empfang genommen, bei dessen Nachbarn es gebrannt hatte. Der Kollege, der an diesem Tage dienstfrei hatte, berichtete, dass er durch das laute Signal eines ausgelösten Rauchmelders wach geworden sei.
Bei einem Blick aus seinem Balkon konnte er bereits die starke Rauchentwicklung aus einem gekippten Fenster des Erdgeschosses seiner benachbarten Doppelhaushälfte wahrnehmen. Nachdem er seine Frau gebeten hatte die Feuerwehr zu rufen, eilte er seinem Nachbarn zu Hilfe, bei dem aus bisher ungeklärter Ursache zwei Sofagarnituren brannten.
Mit vereinten Kräften räumten die Männer das Brandgut über eine Terrassentür aus dem Haus ins Freie. Dabei zog sich der Wohnungseigentümer Verbrennungen an einer Hand zu.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Überreste der Sofas mit einer Schnellangriffsleitung ablöschen und die Doppelhaushälfte zimmerweise über einen Hochleistungslüfter entrauchen.
Zur Zeit des Brandes befanden sich die vierköpfige Familie und ein befreundetes Ehepaar aus Hannover mit ihren Kindern im Haus. Da sich die Verrauchung über das offene Wohnhaus über sämtliche Etagen ausgebreitet hatte, wurden der Hauseigentümer mit seinen Verbrennungen und einer Rauchgasvergiftung sowie vorsorglich beide Familien mit insgesamt drei Rettungswagen in verschiedene Aufnahmekrankenhäuser in Paderborn transportiert.
Nachdem die Brandwohnung durch die Feuerwehr belüftet worden war, konnten die Einsatzmaßnahmen durch die Feuerwehr beendet werden. Die Kriminalpolizei nimmt die Brandursachenermittlung auf.
Das Fahrzeugaufkommen an der Einsatzstelle seitens der Feuerwehr belief sich zwischenzeitlich auf sechs Löschfahrzeuge, zwei Drehleitern, drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, sowie den Kommandowagen mit dem Leiter der Feuerwehr und dem Beamten vom Einsatzführungsdienst.
Mirko Bursian - Feuerwehr Paderborn
Der eintreffende Einsatzleiter der Feuerwehr Paderborn wurde von einem hauptamtlichen Kollegen in Empfang genommen, bei dessen Nachbarn es gebrannt hatte. Der Kollege, der an diesem Tage dienstfrei hatte, berichtete, dass er durch das laute Signal eines ausgelösten Rauchmelders wach geworden sei.
Bei einem Blick aus seinem Balkon konnte er bereits die starke Rauchentwicklung aus einem gekippten Fenster des Erdgeschosses seiner benachbarten Doppelhaushälfte wahrnehmen. Nachdem er seine Frau gebeten hatte die Feuerwehr zu rufen, eilte er seinem Nachbarn zu Hilfe, bei dem aus bisher ungeklärter Ursache zwei Sofagarnituren brannten.
Mit vereinten Kräften räumten die Männer das Brandgut über eine Terrassentür aus dem Haus ins Freie. Dabei zog sich der Wohnungseigentümer Verbrennungen an einer Hand zu.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Überreste der Sofas mit einer Schnellangriffsleitung ablöschen und die Doppelhaushälfte zimmerweise über einen Hochleistungslüfter entrauchen.
Zur Zeit des Brandes befanden sich die vierköpfige Familie und ein befreundetes Ehepaar aus Hannover mit ihren Kindern im Haus. Da sich die Verrauchung über das offene Wohnhaus über sämtliche Etagen ausgebreitet hatte, wurden der Hauseigentümer mit seinen Verbrennungen und einer Rauchgasvergiftung sowie vorsorglich beide Familien mit insgesamt drei Rettungswagen in verschiedene Aufnahmekrankenhäuser in Paderborn transportiert.
Nachdem die Brandwohnung durch die Feuerwehr belüftet worden war, konnten die Einsatzmaßnahmen durch die Feuerwehr beendet werden. Die Kriminalpolizei nimmt die Brandursachenermittlung auf.
Das Fahrzeugaufkommen an der Einsatzstelle seitens der Feuerwehr belief sich zwischenzeitlich auf sechs Löschfahrzeuge, zwei Drehleitern, drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, sowie den Kommandowagen mit dem Leiter der Feuerwehr und dem Beamten vom Einsatzführungsdienst.
Mirko Bursian - Feuerwehr Paderborn
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