Feuerwehr Paderborn
Dachhälfte einer Gartenlaube musste abgedeckt werden
In den frühen Morgenstunden des 9. Juni um 3:22 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand
in der Kleingartenanlage Im Samtfelde alarmiert. Zu diesem Einsatz rückte der Löschzug der
Wache Süd und der Einsatzführungsdienst aus.
Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte ein ca. 3 m x 3 m großer Anbau einer Gartenlaube. Ein Gartentor musste gewaltsam geöffnet werden, um in die Gartenparzelle zu gelangen. Der Angriffstrupp nahm unter Atemschutz die Brandbekämpfung auf. Mit einem C-Rohr konnte die brennende Holzkonstruktion des Anbaus abgelöscht werden. Um eine Ausbreitung auf eine angrenzende Gartenlaube zu verhindern, wurde ein zweites Rohr vorgenommen. Hier waren bereits Teile eines Kunststoffrohres durch die Wärmeeinwirkung geschmolzen.
Da der Brand sich in Teile des Daches der Gartenlaube bereits ausgebreitet hatte, musste eine Dachhälfte abgedeckt werden. Dort aufgefundene Glutnester wurden abgelöscht. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
Während des Einsatzes meldete sich eine Kleingartenbesitzerin, die in einer Gartenlaube geschlafen hatte. Im Bereich ihres Kleingartens hatte dort gelagertes Holz gebrannt. Mit einem Gartenschlauch löschte der Ehemann den Brand selbst ab. Die Brandstelle wurde von der Feuerwehr kontrolliert.
Die Wasserversorgung wurde durch einen Hydranten am Südring sichergestellt. Nach Abschluss der Einsatzmaßnahmen beschlagnahmte die anwesende Polizei die Einsatzstelle zur Brandursachenermittlung.
Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr konnten nach rund 1,5 Stunden beendet werden.
Klaus Thrien - Feuerwehr Paderborn
Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte ein ca. 3 m x 3 m großer Anbau einer Gartenlaube. Ein Gartentor musste gewaltsam geöffnet werden, um in die Gartenparzelle zu gelangen. Der Angriffstrupp nahm unter Atemschutz die Brandbekämpfung auf. Mit einem C-Rohr konnte die brennende Holzkonstruktion des Anbaus abgelöscht werden. Um eine Ausbreitung auf eine angrenzende Gartenlaube zu verhindern, wurde ein zweites Rohr vorgenommen. Hier waren bereits Teile eines Kunststoffrohres durch die Wärmeeinwirkung geschmolzen.
Da der Brand sich in Teile des Daches der Gartenlaube bereits ausgebreitet hatte, musste eine Dachhälfte abgedeckt werden. Dort aufgefundene Glutnester wurden abgelöscht. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
Während des Einsatzes meldete sich eine Kleingartenbesitzerin, die in einer Gartenlaube geschlafen hatte. Im Bereich ihres Kleingartens hatte dort gelagertes Holz gebrannt. Mit einem Gartenschlauch löschte der Ehemann den Brand selbst ab. Die Brandstelle wurde von der Feuerwehr kontrolliert.
Die Wasserversorgung wurde durch einen Hydranten am Südring sichergestellt. Nach Abschluss der Einsatzmaßnahmen beschlagnahmte die anwesende Polizei die Einsatzstelle zur Brandursachenermittlung.
Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr konnten nach rund 1,5 Stunden beendet werden.
Klaus Thrien - Feuerwehr Paderborn
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