Feuerwehr Paderborn
Girlsday 2012
Paderborn. 145 Feuerwehrmänner sind hauptberuflich bei der Feuerwehr Paderborn tätig. Grund genug für
15 junge Mädchen (darunter sogar zwei Mädchen aus Marsberg) im Alter von 12-14 Jahren, sich über den Beruf zu informieren. Am Donnerstag nahmen sie am Girlsday teil.
Wer zur Berufsfeuerwehr möchte, hat viele Hürde überwinden. Ein Schulabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung muss ein Bewerber mitbringen. Im Einstellungsverfahren der Feuerwehr müssen dann ein körperlicher Eignungstest (Sporttest), ein theoretischer Test sowie ein Vorstellungsgespräch absolviert werden, bevor ein Arzt die Tauglichkeit für den Feuerwehrdienst feststellt.
"Die Mädchen sollen beim Girlsday einen Einblick in unsere Arbeit bekommen", sagt Klaus Thrien, Sachgebietsleiter für Aus- und Fortbildung der Paderborner Feuerwehr. So haben die Teilnehmerinnen den sportlichen Einstellungstest absolviert und die Arbeit der Feuerwehr hautnah kennengelernt.
Beim Sporttest im Ahorn Sportpark erwartete die Teilnehmerinnen ein Vorgeschmack auf dem harten Weg zur Brandmeisterin. "Bei dem Test werden die körperlichen Voraussetzungen Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination für den Feuerwehrdienst geprüft ", teilt Johannes Spenner (Feuerwehr Paderborn) den Mädchen mit. "Die guten Leistungen der Mädchen belegen erneut, dass auch sportlich ambitionierte Frauen mit entsprechender Vorbereitung gute Chancen für den Einstieg zu diesem 'Männerberuf' haben", freut sich Spenner über die tollen Ergebnisse.
Im Anschluss an den Sporttest erhielten die Teilnehmerinnen viele Informationen zur Ausbildung sowie zur Organisation und zum Einsatzspektrum der Paderborner Feuerwehr, bevor es die Mädchen von der Theorie in die Praxis zog.
Wer zur Berufsfeuerwehr möchte, hat viele Hürde überwinden. Ein Schulabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung muss ein Bewerber mitbringen. Im Einstellungsverfahren der Feuerwehr müssen dann ein körperlicher Eignungstest (Sporttest), ein theoretischer Test sowie ein Vorstellungsgespräch absolviert werden, bevor ein Arzt die Tauglichkeit für den Feuerwehrdienst feststellt.
"Die Mädchen sollen beim Girlsday einen Einblick in unsere Arbeit bekommen", sagt Klaus Thrien, Sachgebietsleiter für Aus- und Fortbildung der Paderborner Feuerwehr. So haben die Teilnehmerinnen den sportlichen Einstellungstest absolviert und die Arbeit der Feuerwehr hautnah kennengelernt.
Beim Sporttest im Ahorn Sportpark erwartete die Teilnehmerinnen ein Vorgeschmack auf dem harten Weg zur Brandmeisterin. "Bei dem Test werden die körperlichen Voraussetzungen Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination für den Feuerwehrdienst geprüft ", teilt Johannes Spenner (Feuerwehr Paderborn) den Mädchen mit. "Die guten Leistungen der Mädchen belegen erneut, dass auch sportlich ambitionierte Frauen mit entsprechender Vorbereitung gute Chancen für den Einstieg zu diesem 'Männerberuf' haben", freut sich Spenner über die tollen Ergebnisse.
Im Anschluss an den Sporttest erhielten die Teilnehmerinnen viele Informationen zur Ausbildung sowie zur Organisation und zum Einsatzspektrum der Paderborner Feuerwehr, bevor es die Mädchen von der Theorie in die Praxis zog.
Zimmerbrand im 1. Obergeschoss mit Menschenrettung lautete die
Übungsaufgabe in der ersten Station. Mit Schutzkleidung, Atemschutzgerät
und einem C-Rohr konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Die
vermisste Person wurde dann mit einer Trage durch den Treppenraum
gerettet.
Der Umgang mit hydraulischen Rettungsgeräten konnte
eindrucksvoll an einem Auto gezeigt werden. Mit schwerem Gerät wurden
Türen des PKW gewaltsam geöffnet, um einen Zugang zum verletzten
Insassen zu schaffen.
Die Höhenangst manch einer Teilnehmerin war spätestens mit dem Blick über die Paderborner Stadt vergessen. In rund 30 Meter Höhe konnten sich alle problemlos orientieren und sofort den Hohen Dom ausfindig machen.
Nach sieben Stunden endete der Berufsorientierungstag bei der Feuerwehr Paderborn. "Auch wenn es anstrengend war, hat es sehr viel Spaß gemacht" ist das Fazit der Mädchen, die sich sichtlich auf ihren verdienten Feierabend freuten!
Dennis Happe - Feuerwehr Paderborn
Die Höhenangst manch einer Teilnehmerin war spätestens mit dem Blick über die Paderborner Stadt vergessen. In rund 30 Meter Höhe konnten sich alle problemlos orientieren und sofort den Hohen Dom ausfindig machen.
Nach sieben Stunden endete der Berufsorientierungstag bei der Feuerwehr Paderborn. "Auch wenn es anstrengend war, hat es sehr viel Spaß gemacht" ist das Fazit der Mädchen, die sich sichtlich auf ihren verdienten Feierabend freuten!
Dennis Happe - Feuerwehr Paderborn
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