3G-Regelung im ÖPNV

Auswirkungen auf die Fahrten mit dem PaderSprinter

© PaderSprinter”Die 3G-Regel bedeutet, dass alle Fahrgäste bei der Nutzung unserer Linienbusse einen negativen Corona-Test mit sich führen müssen, wenn sie nicht geimpft oder genesen sind”, erklärt Peter Bronnenberg, Geschäftsführer PaderSprinter. Das gilt auch für das Fahrpersonal.

Mittwoch, 24. November 2021 | Stadt Paderborn - Wie der PaderSprinter mitteilt, wurde aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahlen an Corona-Neuinfektionen das Infektionsschutzgesetz am 18. bzw. 19.11.2021 durch den Bundestag und den Bundesrat geändert. Darin wird unter anderem festgelegt, dass im öffentlichen Nah- und Fernverkehr bundesweit die 3G-Regelung gilt. Aus diesem Grund und auf Basis der aktuellen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW wird in den Bussen des PaderSprinter ab sofort zusätzlich zur geltenden Fahrschein- und Maskenpflicht auch der Status ”getestet, geimpft oder genesen” kontrolliert.

”Die 3G-Regel bedeutet, dass alle Fahrgäste bei der Nutzung unserer Linienbusse einen negativen Corona-Test mit sich führen müssen, wenn sie nicht geimpft oder genesen sind”, erklärt Peter Bronnenberg, Geschäftsführer PaderSprinter. Das gilt auch für das Fahrpersonal. Bei Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren wird der Testnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gelten aufgrund ihres Alters ebenfalls als Schülerinnen und Schüler und benötigen weder einen Testnachweis noch eine Schulbescheinigung. Personen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können (dazu zählen auch Schwangere), müssen ebenfalls einen negativen Testnachweis vorlegen. Der negative, offizielle Antigen-Schnelltest darf bei der Kontrolle nicht älter als 24 Stunden sein. Ein negativer PCR-Test ist 48 Stunden gültig.

Stichprobenartige 3G-Kontrollen in den Fahrzeugen

”In dieser schwierigen Situation, die uns alle vor sehr große Herausforderungen stellt, ist es für uns nach wie vor ganz besonders wichtig, dass wir mit unseren Fahrgästen zusammenarbeiten, um so ihre Gesundheit und die Gesundheit unseres Personals bestmöglich zu schützen”, sagt Peter Bronnenberg. Deshalb wird der PaderSprinter auch im Rahmen der 3G-Regelung konsequent von seinem Hausrecht Gebrauch machen und alle Personen, die bei einer Kontrolle keinen gültigen Impf-, Genesenen- oder Testnachweis vorlegen können, von der Beförderung ausschließen und an der nächsten Haltestelle des Busses verweisen. ”Daher seien Sie bitte zu jeder Zeit auf Kontrollen durch unsere Sicherheits- und Service-Mitarbeiter vorbereitet und halten Sie Ihren 3G-Nachweis sowie Ihr Ausweisdokument griffbereit. Wenn wir uns alle an die Corona-Maßnahmen halten, können wir die Ausbreitung des Virus eindämmen. Bitte zeigen Sie sich solidarisch”, appelliert Peter Bronnenberg an die Achtsamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme der Fahrgäste.

Weiterhin sicher im Stadtgebiet unterwegs

”Die Nutzung unserer Fahrzeuge war und ist bis heute sicher. Dafür sorgen neben der neuen 3G-Regel auch unsere bestehenden Schutzmaßnahmen, wie zum Beispiel die antiviralen Filter in den Bussen, die Sicherheitsscheiben zwischen Fahrerarbeitsplatz und Fahrgastraum, der bevorzugte Einsatz von Gelenkbussen oder die digitale Kontaktnachverfolgung mit der luca-App”, gibt Peter Bronnenberg an. Darüber hinaus gilt in den Fahrzeugen des PaderSprinter wie bisher die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. ”Fahrgäste, die lieber eine FFP2-zertifizierte oder KN95/N95-Maske tragen möchten, um sich und andere Fahrgäste bestmöglich zu schützen, dürfen dies natürlich gerne tun”, so Peter Bronnenberg weiter.

Detaillierte Informationen rund um die Schutzmaßnahmen beim PaderSprinter finden Fahrgäste online unter www.padersprinter.de/coronavirus. Bei weiteren Rückfragen können sich Fahrgäste zusätzlich telefonisch unter 05251 6997 222 an das Kundencenter des PaderSprinter am Kamp 41 wenden.

Stadt Paderborn

Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Stadtmarketing