Informationen zum "Lolli-Test" und zur neuen Quarantäneregelung

Auch zu Beginn des neuen Schuljahres 2021/22 nehmen alle Kinder zweimal wöchentlich am "Lolli-Test" NRW teil.

Informationen zum Lolli-Test an der GGS Thune

Ihr Kind wird montags und mittwochs (Jhrg. 1/2) bzw. dienstags und donnerstags (Jhrg. 3/4) getestet.

Für die Testung lutscht jedes Kind 30 Sekunden an einem Wattetupfer, der anschließend mit den Tupfern der anderen Kinder der Gruppe in einem Röhrchen gesammelt und an das zuständige Labor weitergeleitet wird.

Nur im Falle eines positiven Testergebnisses informieren wir sie per E-Mail und Telefon. Außerdem müssen die Kinder einen weiteren Einzeltest zu Hause durchführen und diesen bis 8.30 Uhr des nächsten Tages in den Briefkasten der Schule einwerfen.

Die Einzeltests werden dann ebenfalls im zuständigen Labor ausgewertet und die Eltern erhalten Rückmeldung über das Testergebnis ihres Kindes. 

Die Kinder müssen dann bis zum Vorliegen des negativen Einzeltestergebnisses zuhause bleiben.

09.09.21: Quarantäne nur für unmittelbar infizierte Personen

"Die Quarantäne von Schülerinnen und Schülern ist ab sofort grundsätzlich auf die nachweislich infizierte Person zu beschränken. Die Quarantäne von einzelnen Kontaktpersonen oder ganzen Kurs- oder Klassenverbänden wird nur noch in ganz besonderen und sehr eng definierten Ausnahmefällen erfolgen.

Ein solches Vorgehen ist zur Sicherstellung eines möglichst verlässlichen Schulunterrichts in Präsenz aus Sicht eines wirksamen Infektionsschutzes vertretbar, wenn

  • die Schule die allgemein empfohlenen Hygienemaßnahmen - einschließlich des korrekten Lüftens der Klassenräume (AHA+L) – beachtet hat und
  • die betroffenen Schülerinnen, Schüler oder Lehrkräfte alle weiteren vorgeschriebenen Präventionsmaßnahmen, insbesondere zur Maskenpflicht und den regelmäßigen Testungen, beachtet haben.

Konkret bedeutet dies, dass die Einhaltung aller Hygieneregeln einschließlich der Maskentragung in Innenräumen eine Bedingung für die gezielte Quarantänisierung nur der infizierten Personen darstellt. Da die Schulen über ein Hygienekonzept verfügen und mit der Geltung der Regeln seit geraumer Zeit vertraut sind, ist auch von den Gesundheitsbehörden davon auszugehen, dass alle Vorgaben eingehalten wurden – und damit kein Anlass für weiterreichende Ausnahmeentscheidungen.

Erhält die zuständige Behörde also von der Schule keine gegenteiligen Hinweise auf besondere Umstände, ist keine individuelle Kontaktpersonennachverfolgung aufzunehmen. Dies gilt auch für die Betreuung von Kindern in Rahmen des Offenen Ganztags und weiterer schulischer Betreuungsangebote."