Arbeitskreis Mädchen und junge Frauen
Der Arbeitskreis setzt sich für die Interessen von Mädchen und jungen Frauen im Alter von 12 - 27 Jahren ein.
Der Arbeitskreis „Mädchen und junge Frauen“ setzt sich für die Interessen der Mädchen und jungen Frauen in Paderborn ein. In dem Arbeitskreis engagieren sich seit 1998 Fachkräfte verschiedener Institutionen und Einrichtungen. Koordiniert wird der Arbeitskreis durch die Stadt Paderborn. Zielgruppe des Arbeitskreises sind Mädchen und junge Frauen im Alter von 12 bis 27 Jahren. Der Austausch über aktuelle Fragen der Mädchenarbeit, die Lobbyarbeit für Mädchen und junge Frauen in der Politik, sowie die Entwicklung und Durchführung gemeinsamer Aktionen und Projekte stehen dabei im Mittelpunkt der Arbeit dieses Kooperationsbündnisses. Ein weiteres Anliegen des Netzwerkes ist die Information über Beratungs- und Freizeitangebote sowie der Hinweis auf interessante Termine und Veranstaltungen in Paderborn.
Der Arbeitskreis Mädchen und junge Frauen steht grundsätzlich allen Fachkräften im Stadtgebiet Paderborn offen. Falls Sie am Arbeitskreis teilnehmen möchten, melden Sie sich gerne bei Frau Krüler.
Mitwirkende
- Aidshilfe Paderborn e.V.
- AWO Kreisverband Paderborn e.V.
- Caritasverband Paderborn e.V.
- Diakonie Paderborn-Höxter e.V.
- donum vitae e.V.
- FBZ - Freies Beratungszentrum
- Gleichstellungsstelle Stadt Paderborn
- Jugendamt Stadt Paderborn
- Sozialdienst katholischer Frauen e.V.
Notfallkarte für Mädchen und junge Frauen
Wenn Mädchen und junge Frauen Hilfe benötigen, sollen sie nicht erst lange den richtigen Ansprechpartner suchen müssen. Die Notfallkarte, die der Arbeitskreis „Mädchen und junge Frauen“ nun zum dritten Mal aufgelegt hat, gibt den Betroffenen eine Auswahl von wichtigen Telefonnummern in Form einer Visitenkarte in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Persisch, Türkisch, Rumänisch, Polnisch, Russisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Tigrinisch an die Hand. Die Notfallkarte wurde in unterschiedliche Sprachen übersetzt, um mögliche Sprachbarrieren zu reduzieren und somit den Zugang zu den Informationen zu erleichtern.
Die Erstellung der Notfallkarte wurde durch die Gleichstellungsstelle gefördert und von der Koordinierungsstelle für Flüchtlingsangelegenheiten fachlich begleitet.
Haben Sie selbst Interesse an der Notfallkarte oder stehen Sie als Fachkraft in Kontakt mit der Zielgruppe und möchten die Notfallkarte in einer höheren Stückzahl und/oder in verschiedenen Sprachen?
Informationen zur Notfallkarte erhalten Sie bei der Kinder- und Jugendförderung über jugendpaderbornde
