Brücke in Neuenbeken wird ab Montag gesperrt

2. Bauabschnitt der Beke-Umgestaltung beginnt

© Stadt PaderbornAb Montag, 26. Oktober, wird die Brücke über die Beke an der Straße An der Bischofsmühle in Neuenbeken komplett gesperrt, eine Umleitung für den Verkehr über Bukhove, Hildesheimer Hellweg und Alte Amtsstraße wird ausgeschildert.

Freitag, 23. Oktober 2020 | Stadt Paderborn - Ab Montag, 26. Oktober, wird die Brücke über die Beke an der Straße An der Bischofsmühle in Neuenbeken komplett gesperrt. Eine Umleitung für den Verkehr über Bukhove, Hildesheimer Hellweg und Alte Amtsstraße wird ausgeschildert. Fußgänger können auf die nah liegende Fußgängerbrücke an der Bukhove ausweichen.

Grund für die Sperrung ist der Beginn des zweiten Bauabschnitts der Umgestaltung der Beke in Neuenbeken. Als erster Schritt muss hier die Brücke an An der Bischofsmühle ertüchtigt werden, damit sie durch die Baustellenfahrzeuge genutzt werden kann. Die Arbeiten an der Brücke sollen voraussichtlich zwei Wochen dauern, danach wird die Brücke wieder frei gegeben. Durch die Andienung der Baustelle kann es hier dann allerdings zu Verzögerungen im Brückenbereich kommen. Die Stadt Paderborn bittet daher alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die entstehenden Einschränkungen.

Nachdem der erste Abschnitt der Beke-Umgestaltung 2018 fertiggestellt wurde, soll nun der zweite Abschnitt gewässeraufwärts bis zur Brücke An der Bischofsmühle erfolgen. Die Stadt Paderborn und der Wasserverband Obere Lippe arbeiten hier eng zusammen, um die naturferne Ausprägung der Beke vor allem in den Freilandstrecken, aber auch innerhalb der Ortslage zu korrigieren. Auch der schlechte Zustand der das Gewässer begleitenden Bauwerke, wie zum Beispiel Brücken und Ufermauern, soll verbessert werden. Insgesamt soll die Beke auf einer Strecke von rund fünfeinhalb Kilometern umgestaltet werden, wovon etwa ein Kilometer innerhalb der Ortslage liegt. Ziele der Umgestaltung sind die Sicherstellung des Hochwasserschutzes für ein hundertjähriges Hochwasserereignis, die Verbesserung des ökologischen Zustandes des Gewässers sowie die Verbesserung des Ortsbildes. Dabei werden alle Bauabschnitte im Rahmen der Umgestaltung der Beke mit Mitteln des Bundes und des Landes NRW zu 80% gefördert.

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