Zukunftsquartier Paderborn: Drei Visionen für Europas innovativsten Stadtteil

Am 17. Juni stellen drei Planungsteams ihre Entwürfe vor

© Stadt PaderbornAm 17. Juni um 18 Uhr stellen drei Planungsteams den Paderborner Bürger*innen ihre Entwürfe für die Umgestaltung des Areals der ehemaligen Barker Barracks vor.

Freitag, 11. Juni 2021 | Stadt Paderborn - Wie kann aus dem ehemaligen Kasernenstandort an der Driburger Straße ein attraktives, neues Stück Stadt entwickelt werden? Ein innovativer und zukunftsweisender Modellstadtteil, gleichzeitig nachhaltig, urban, funktionsgemischt und smart – diese hohen städtebaulichen Anforderungen wurden den drei Planungsteams Karres en Brands aus den Niederlanden, Cityförster aus Hannover und ADEPT aus Dänemark für ihre Planungen gestellt. Die Teams setzen sich seit Ende Februar intensiv mit dem Areal der ehemaligen Barker Barracks auseinander und haben kontrastreiche städtebaulich-freiraumplanerische Entwürfe mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten erarbeitet. Da die Planungsbüros in dieser sogenannten Testplanung nicht in Konkurrenz zueinander stehen, können mutige und unkonventionelle Ideen und Ansätze verfolgt werden. Damit kann der Anspruch der Stadt Paderborn erreicht werden, mit dem Zukunftsquartier einen der innovativsten Stadtteile Europas zu erschaffen.

Nach mehr als drei Monaten Arbeitszeit präsentieren die beteiligten Planungsteams ihre finalen Testentwürfe am 17. Juni von 18 bis 20 Uhr im Rahmen einer Videokonferenz. Die Konferenz wird über den YouTube-Kanal der Stadt Paderborn gestreamt und kann auch über die Website paderborner-konversion.de/zukunftsquartier verfolgt werden.

Ersten Ideen für das Zukunftsquartier haben die Teams bereits in einer Zwischenpräsentation am 31. März vorgestellt, bei der die Paderborner*innen Anregungen geben und Fragen stellen konnten. Auf Basis dieses Feedbacks sowie den rund 130 Beiträgen eines öffentlichen Online-Dialogs sowie Impulsen von Expertengremien, der Fachöffentlichkeit und Verwaltung wurden die drei Entwürfe angepasst, weiterentwickelt und finalisiert.

In einer zweiten Phase des übergeordneten Masterplanverfahrens werden anschließend die Ergebnisse aller drei Testentwürfe in einem finalen Masterplan zusammengeführt. Der Masterplan dient als Grundlage für die Verhandlungen mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) bzgl. des Erwerbs des Areals sowie für die Erarbeitung verbindlicher Bauleitpläne.

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