Kinder auf dem Weg zum sicheren Schwimmen

84 Grundschüler*innen nahmen in den Ferien an städtischen Intensivschwimmkursen teil

© Stadt PaderbornGratulierten den Kindern zu ihren Fortschritten im Wasser: (hinten v. l.) Maren Schwede (Schulschwimm-Initiative Paderborn), Tanja Schaefer (Paderborner Sportservice), Jennifer Melzer (PaderBäder GmbH) und Heinz Kube (Kursleiter).

Montag, 13. April 2026 | Stadt Paderborn - Tauchen, Springen, Schwimmen – so sah das tägliche Osterferienprogramm von 84 Grundschülerinnen und Grundschülern der Stadt Paderborn aus, die an einem der sechs Intensivschwimmkurse der Schulschwimm-Initiative Paderborn (SchIP) der Stadt Paderborn in Kooperation mit der PaderBäder GmbH teilgenommen hatten. Unter Anleitung der erfahrenen Kursleiter Heinz Kube und Friedhelm Thiel übten die Kinder motiviert für das Seepferdchenabzeichen und erlangten Selbstvertrauen im Wasser. Unterstützt wurden sie dabei von vier Schwimmassistenten der SchIP, einem Projekt zur Förderung der Schwimmfähigkeit von Grundschulkindern.

Nach der letzten Kurseinheit konnten 51 Kinder stolz ihr Abzeichen in den Händen halten. Zudem erhielt jedes Kind den Paderborner Schwimmpass, der nicht nur die Kinder zum Weiterüben motiviert, sondern auch den Eltern eine umfassende Rückmeldung gibt, welche Fertigkeiten ihr Kind noch gezielt verbessern muss.

„Viele Personen wiegen sich in falscher Sicherheit, sobald das Abzeichen geschafft ist. Doch das Seepferdchen ist nur ein erster Schritt auf dem Weg zum sicheren Schwimmen“, erklärt Tanja Schaefer, Leiterin des Paderborner Sportservice der Stadt Paderborn. Als sicherer Schwimmer gelte eine Person erst, wenn sie mindestens die Anforderungen des deutschen Schwimmabzeichens Bronze erfüllen kann. Mit Blick auf die anstehende Badesaison in den Sommermonaten rät Jennifer Melzer von der PaderBäder GmbH daher allen Eltern: „Kinder brauchen jederzeit aufmerksame Aufsicht am und im Wasser, egal ob in einem Schwimmbad oder am Badesee. Bleiben Sie immer achtsam und in der Nähe Ihres Kindes, um im Notfall eingreifen zu können.“

Stadt Paderborn

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