Das Bestmögliche aus der Situation machen

Paderborns Bürgermeister Stefan-Oliver Strate und WFG-Geschäftsführer Jürgen Janke zum beabsichtigten Verkauf der Paderborner Brauerei

© Christian Bunge - stock.adobe.com"Wir werden dort, wo gewünscht mit unserer Wirtschaftsförderungsgesellschaft unterstützen, um hier für den Wirtschaftsstandort Paderborn und insbesondere für die 113 Mitarbeitenden das Bestmögliche aus der Situation zu machen", sichert Paderborns Bürgermeister Stefan-Oliver Strate die Hilfe der Stadt Paderborn zu.

Donnerstag, 07. Mai 2026 | Stadt Paderborn - "Wir werden dort, wo gewünscht mit unserer Wirtschaftsförderungsgesellschaft unterstützen, um hier für den Wirtschaftsstandort Paderborn und insbesondere für die 113 Mitarbeitenden das Bestmögliche aus der Situation zu machen", sichert Paderborns Bürgermeister Stefan-Oliver Strate die Hilfe der Stadt Paderborn zu. "Die Nachricht vom beabsichtigten Verkauf der Paderborner Brauerei ist keine gute Nachricht für den Wirtschaftsstandort und auch für den traditionellen Braustandort Paderborn. Auch wenn es bedauerlich ist, richten wir mit der von uns möglichen Unterstützung den Blick nach vorn und stehen für Gespräche mit allen Beteiligten bereit", betont Paderborns Bürgermeister.

"Wir haben heute bereits Kontakt mit der Warsteiner Brauerei aufgenommen. Die Marke Paderborner ist Teil des Images unserer Stadt, daher trifft uns der Verkauf. Unser Netzwerk in Stadt und Region ist stark und wir werden den Prozess begleiten, um an einer tragfähigen Nachnutzung zu arbeiten", sagt Jürgen Janke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Paderborn. "Das Gelände bietet wegen seiner Lage und Größe Raum für eine starke Nachnutzung, erstes Interesse ist bereits vorhanden. Das stimmt uns zuversichtlich."

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