Parkplatz an der Bahnhofstraße ab 26.01. gesperrt
In Kürze beginnen die Bauarbeiten am Parkhaus am Bahnhof. Hierfür wird die Parkfläche ab Montag 26.01. gesperrt und eingezäunt.
Baubeginn für neues Parkhaus am Bahnhof
Paderborn, 23. Januar 2026 – Der Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb Paderborn (ASP) informiert, dass in Kürze die Arbeiten für den Neubau des Parkhauses am Paderborner Hauptbahnhof beginnen. Bereits ab dem 26. Januar 2026 wird die derzeitige Parkplatzfläche zwischen dem B&B-Hotel und der Busstation westlich des Bahnhofs vollständig gesperrt. Im Laufe der kommenden Woche wird das Baufeld eingezäunt.
Die Maßnahme ist Teil eines zukunftsweisenden Infrastrukturprojekts zur nachhaltigen Verbesserung der Mobilitätsangebote in Paderborn. Während der Bauzeit kommt es zu temporären Einschränkungen. Die Vekehrsführung für Fuß-, Rad- und KfZ-Verkehr entlang der Baustelle bleibt vorerst unbeeinträchtigt.
Der ASP weist darauf hin, dass sich in unmittelbarer Nähe alternative Parkmöglichkeiten befinden: Die Parkplätze an der Rathenaustraße sowie an der Florianstraße sind in wenigen Minuten fußläufig erreichbar und stehen weiterhin zur Verfügung.
Zum offiziellen Start der Hauptbauarbeiten – vorbereitende Arbeiten an der Kanalisation wurden bereits abgeschlossen – wird nun das gesamte Baufeld abgesperrt und gesichert. Nach umfangreichen Vermessungen folgt der sukzessive Aufbau des neuen Parkhauses. Der ASP wird die Öffentlichkeit während des gesamten Projektverlaufs transparent über die Fortschritte informieren. Termine für den ersten Spatenstich, öffentliche Baustellenführungen, das Richtfest und die Eröffnung im kommenden Jahr werden rechtzeitig bekanntgegeben. Bürgerinnen und Bürger können sich jederzeit über eine Webcam (Öffnet in einem neuen Tab) ein Bild vom Baufortschritt machen.
Bei einem Bauprojekt dieser Größenordnung sind Beeinträchtigungen im Umfeld leider nicht vollständig vermeidbar. Der ASP bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis. Das neue Parkhaus wird insbesondere für Pendlerinnen und Pendler sowie Radfahrende eine attraktive Ergänzung zu den bestehenden Angeboten darstellen. Gleichzeitig wird das Bahnhofsumfeld städtebaulich aufgewertet – hin zu einem modernen Mobilitätsknotenpunkt, an dem verschiedene Verkehrsarten optimal verknüpft sind und ein komfortabler Umstieg gewährleistet wird.
