Der beste Schutz ist Vorsicht! Stark gegen K.O.-Tropfen: Team der städtischen Gleichstellungsstelle wieder in Aktion
„Es ist wichtig, immer wieder auf die Gefahren, die durch K.O.-Tropfen drohen, aufmerksam zu machen und zur Vorsicht aufzurufen“, so die städtische Gleichstellungsbeauftragte Dagmar Drüke.
Der beste Schutz ist Vorsicht! Stark gegen K.O.-Tropfen: Team der städtischen Gleichstellungsstelle wieder in Aktion
„Es ist wichtig, immer wieder auf die Gefahren, die durch K.O.-Tropfen drohen, aufmerksam zu machen und zur Vorsicht aufzurufen“, so die städtische Gleichstellungsbeauftragte Dagmar Drüke. Gesagt – getan! Mit ihrem Team verteilte sie an Weiberfastnacht vor dem Rathaus wieder Infoflyer und Getränkeabdeckungen gegen K.O.-Tropfen, die einen gewissen Schutz gegen die gefährlichen Substanzen bieten, die vor allem – aber nicht nur! – Mädchen und jungen Frauen heimlich ins Getränk geträufelt werden. „Die mit den Flyern verteilten Getränkeschutzdeckel können einen zusätzlichen Schutz bieten, sind aber kein Garant für absolute Sicherheit,“ so Drüke. „K.O.-Tropfen können auch durch sog. „Needle Spiking“ über Spritzen, in Speisen oder als scheinbar harmloses Medikament verabreicht werden. Der beste Schutz ist Vorsicht!“
