3. PaderNacht am 26.08.22

Veranstaltungsinformationen

Bei der 3. Auflage der Pader-Nacht treten am 26.08. zehn Künstler/Innen an sechs Orten entlang der Pader auf. Zwischen 18 Uhr und 22 Uhr wechseln die Künstler zu jeder vollen Stunde Ihre Auftrittsorte zwischen Paderquellgebiet und Stümpelscher Mühle.

© Stadt Paderborn

Bei der 3. Auflage der Pader-Nacht treten am 26.08. zehn Künstler*Innen an sechs Orten entlang der Pader auf. Zwischen 18 Uhr und 22 Uhr wechseln die Künstler zu jeder vollen Stunde Ihre Auftrittsorte zwischen Paderquellgebiet und Stümpelscher Mühle. Besuchende können sich freuen auf Walk-Acts mit Licht, musikalische Überraschungen mit Feuer und eine gehörige Portion Comedy zum Schluss.

Während auf der Bühne vor der Stadtbibliothek der spanische Looping-Künstler GLUU mit sphärischen Klängen lockt, gestaltet die Hamburger Künstlerin Chris Campe im Gebäude die Wände zum Computerraum neu mit großformatigen Lettern.

Im Geißelschen Garten werden auf 22 Bauzäunen in einer Ausstellung alle fertig gestalteten Fassaden des Secret City Fassadenfestival präsentiert.

Der Garten der PaderHallen-Verwaltung an der Mühlenstraße ist Schauplatz der Premiere des neuen Stück des Tatort-Schauspielers Peter Traber: „Das Leben des Diogenes“. Eine moderne Kritik an der Konsumgesellschaft, inspirierend und leidenschaftlich interpretiert.

© Stadt Paderborn

Weitere Spielorte sind der Reinekeplatz, neues mittleres Paderquellgebiet, Stümpelsche Mühle und an der Wasserkunst im Paderquellgebiet

Höhepunkt des Abends ist die Vorpremiere des neuen Programm „Mut zur Lücke“ von Matze Knop um 21 Uhr auf der Bühne vor der Stadtbibliothek.

© Stadt Paderborn

Die Künstler

© Stadt Paderborn

Gülce Baysal

Die ausgebildete Cellistin Gülce Baysal-Gerhart spielt solo A. Skrjabins Romanze in einer Einrichtung für Violoncello von Steven Isserlis. Die ausdrucksstarke Melancholie dieser Musik findet im einzigartigen Klang des Cellos ihr adäquates Medium, um zum Leben erweckt zu werden.


© Stadt Paderborn

La Malette

Eine vom Mississippi-Blues inspirierte musikalische Fabel, ein Miniatur-Sumpfuniversum, das von humorvollen Charakteren bevölkert wird. Ein kleiner Frosch spielt auf einer Mundharmonika in seinem Teich den Blues. Andere Waldbewohner unterstützen ihn bei seiner Performance und erscheinen in der Szenerie. Ein zauberhaftes, kleines Puppenspiel aus einem Koffertheater. Nach vier Minuten ist der Spaß vorbei und beginnt erneut für die nächsten Besucher.


© Stadt Paderborn

Peter Trabner

Nach der sehr erfolgreichen Inszenierung „Der Tod des Empedokles“ folgt Trabner der Spur der griechischen Philosophen erneut und setzt sich anhand von Texten des deutschen Dichters Christoph Martin Wieland mit der Figur des Diogenes und seiner Bedeutung für die heutige Gesellschaft auseinander. 


© Stadt Paderborn

GLUU

Der spanische Multiinstrumentalist und Looper spielt eine Mischung aus mehreren elektronischen Musikstilen mit den Klängen von Alltagsgegenständen, die normalerweise nicht als Musikinstrumente angesehen werden. Live-Looping ist die Technik für die Aufschichtung von Klängen und Rhythmen mit der GLUU einen Klangteppich erzeugt.


© Stadt Paderborn

Piano bis Forte

Mit seinem Segway ROLL-ACT flitzt Hochöfner Helmut als „Experte für Eisen- & Stahlerzeugung“ über das Gelände und entführt die Zuschauer in die Welt der Roheisen-Herstellung.


© Stadt Paderborn

Theatro Pachuco

Ein 2 Meter großer Riese mit dem Kopf eines Saxophons wandelt im Paderquellgebiet umher. Mit Zylinder und Trenchcoat streift er über die Wege um kurze traumhafte Sketche aufzuführen. Ein musikalischer Walk Act des belgischen Künstlers Rudi Galindo.


© Stephan PickMatze Knop

Matze Knop

Nach der geheimen Probephase der neuen Show in Paderborn wird das neue Programm "Mut zur Lücke" im Rahmen der PaderNacht erstmalig live am Publikum getestet.


© Stadt Paderborn

Cie Balltazar

Die belgische Künstlergruppe präsentiert mit Musik, Jonglage, Akrobatik, Schwebeleiter, Schlappseil und Rolla-Bolla, Zauberei und vielem mehr. Ein mobiler Zirkus mit einem Handkarren, bei dem die Interaktion mit dem Publikum immer im Mittelpunnkt steht.