LIBORI 2002 - Franz-Stock-Platz, Dienstag, 30. Juli, 20.30 Uhr
Fünf Männer und ein Klavier: Mit "Jacqueline Kroll" zur Vier-Minuten-Zauberflöte
„Totales Amüsement auf höchstem Niveau“, „geniale Vokal-Akrobaten mit einem taumelnden Quirlmix aus Klassik, Pop, Swing und Filmmusik“, „Entertainment, das auf Können beruht“ - das sind die Kritiken, mit denen „Jacqueline Kroll“ überhäuft wird. Seit Ende des letzten Jahrhunderts singen Danilo Kardel und Rainer Piwek (Tenor), Dieter Schweigel und Martin von Allmen (Bariton) und Gunnar Deutschmann (Bass), begleitet von Jens Thomas am Klavier, A-Cappella. Ihr Repertoire: Klassik, Jazz, Filmmusik und Pop. Ihre avantgardistischen Tonsilben, Clownerien und die Kunst des Improvisierens münden immer wieder in Situationskomik, die Musiker und Publikum gleichermaßen begeistert. Die Herren verbinden in geradezu genialer Weise zwerchfellerschütternde und groteske Elemente mit philosophischen Botschaften. Was werden die Besucher beim Paderborner Libori-Konzert erleben? Mozarts „Zauberflöte“ in vier Minuten. Heintje, Monty Python und die Camelwerbung in einem Zug. Schuberts „Erlkönig“ in einer fünfstimmigen Fassung. Die Irrfahrt eines Comedian-Harmonist-Klassikers durch die Musikgeschichte. Filmmusik wie „Spiel mir das Lied vom Tod“, Pop-Hits wie „When a man loves a woman“ oder „Wandrin’ Star“, Jazz-Klassiker wie „Chattanooga Choo Choo“ und „Desafinado“ sowie sämtliche 200 Beatle-Songs in zehn Minuten. Die A-Cappella-Gruppe „Jacqueline Kroll“ präsentiert ein virtuoses Nebeneinander und Durcheinander von Klassik, Swing und Pop, verbunden durch überraschende sowie spontane Bühnenimprovisationen, alltagsphilosophische Betrachtungen und comedy-artige Einlagen. Mit aberwitziger Stimmakrobatik und brillanten Arrangements brennen die fünf Vollblut-Musiker ein musikalisches Feuerwerk von höchstem Unterhaltungswerk ab. „Jacqueline Kroll“ ist am Dienstag, 30. Juli, um 20.30 Uhr auf dem Franz-Stock-Platz zu erleben.