Grünflächen im "Steinzeitpark"

Einvernehmliche Lösung

Eine mit allen Betroffenen einvernehmliche und vernünftige Lösung für die Gestaltung der Grünflächen im „Steinzeitpark“ an der Theodor-Heuss-Straße ist jetzt unter Dach und Fach. Wie der Investor der Stadt mitteilte, sind die nachträglichen Bepflanzungen des Biotops mit den Anliegern der Theodor-Heuss-Straße 17a bis 17d mit allen Beteiligten einvernehmlich besprochen und anschließend durchgeführt worden. Dabei wurden 13 Büsche, zwei heimische hochstämmige Bäume und eine Hainbuchenhecke gepflanzt. An der Stresemannstraße (Fußweg) wurde im Bereich der Häuser Theodor-Heuss-Straße 21g bis 21d inzwischen als weiterer Ausgleich ebenfalls eine Hainbuchenhecke gepflanzt. Die noch fehlenden zwei hochstämmigen heimischen Bäume zwischen den Häusern Theodor-Heuss-Straße 21e bis 21d werden im Herbst 2002 vom Investor gepflanzt. Weiter wird in dem Schreiben mitgeteilt, dass nach Abschluss der Baumaßnahme im Herbst 2002 bis Frühjahr 2003 als weitere Ersatzpflanzungen noch zusätzlich 18 heimische hochstämmige Bäume gepflanzt werden. Bürgermeister Heinz Paus: „Ich freue mich, dass damit entsprechend der Empfehlung des Ausschusses für Bauen, Planen und Umwelt eine für alle Betroffene unvernehmliche und vernünftige Lösung gefunden wurde.“ Im Vorfeld hatte es lautstarke Bürgerproteste gegeben. Dabei hatten sich "Steinzeit-Park"-Nachbarn für den Erhalt des Grüngürtels stark gemacht.