Im Paderborner Stadtmuseum

Postgeschichtlich Fundgrube

Im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Vom Stadtboten zur Informationsgesellschaft" zeigt der Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalen, Abteilung Paderborn noch bis zum 26. Januar 2003 eine kleine Auswahl postgeschichtlicher Dokumente in den Räumen des Paderborner Stadtmuseums. Das Archiv des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Paderborn e.V., einer der ältesten und größten Institutionen in Deutschland seiner Art ( 1825 gegründet ), bewahrt eine Vielzahl von Archivalien auf, die im heutigen digitalen Zeitalter auch per Internet abgerufen werden können. Sie setzen sich aus über 2000 Urkunden, 1400 Akten, 500 Codices und 320 Karten und Plänen zusammen.   Das Archiv, das schon seit der ersten postgeschichtlichen Vorschung von wilhelm Stolte ständig genutzt und erweitert wurde, stellt eine wahre Fundgrube für die Postgeschichtsforschung dar. Postgeschichtliche Quellen und Akten finden sich vornehmlich in den Acta/Akten und Codices. Registraturen, Ediktensammlungen, Nachlässe und die umfangreiche Kartensammlung enthalten ebenfalls Quellen zur Postgeschichte Paderborns und des Hochstifts.