MultiCult Maspernplatz
Internationales Musikspektakel
Am kommenden Wochenende findet im Jugendkulturzentrum MultiCult Maspernplatz ein musikalisches Ereignis statt, das sich der Hardcore-Metal-Punk-Freund nicht entgehen lassen sollte. Fünf Gruppen am Freitag, 20. September, und sieben am Samstag, den 21. September, sorgen für ein Programm der Extraklasse. So geht es Freitagabend ab 19.30 Uhr mit einer Kapelle aus den USA los: „Throwdown“, beheimatet in Orange County in Californien, haben Touren durch ganz Nordamerika hinter sich und geben sich hier in Paderborn erstmals auf europäischem Territorium die Ehre. Die mitreißende Bühnenshow der fünf „Throwdown“-Jungs sorgt für einen garantiert unterhaltsamen Start der Konzertveranstaltung im MultiCult. „18 visions“, ebenfalls aus Orange County, spielen einen Metalcore, den sie mit einem extravaganten Bühnenoutfit präsentieren. Auch sie sind erstmals in Europa. „The bad bees“ sind ein Spaßprojekt aus einer Fusion der Paderborner Bands „Hoblins choice“ und „Greed“. „The bad bees“ wird mit erstklassig gespieltem Punk sein Publikum begeistern. „Just went black“ aus Hamburg folgt mit melodiösem Oldschool-HC, so daß Fans der alten Schule mit den mitreißenden Midtemposongs voll auf ihre Kosten kommen werden. Den Abschluß am Freitag machen die „sidewalksurfers“ aus Bückeburg bei Hannover. Dieser Emopunk kann sich hören lassen, was sie mit ihrem ersten Album erst kürzlich unter Beweis gestellt haben. Der Eintritt für den Freitag kostet acht Euro. Samstag öffenen sich für neun Euro bereits ab 16.30 Uhr die Pforten des MultiCult: Den Auftakt macht die Paderborner Metalband „Greed“, die jedem Szenekenner in der Region ein Begriff sein wird. Der brutale Metalsound von „Greed“ wird auch diesmal für Schmerzen im Nackenbereich der Zuhörer sorgen. Es folgen „to die for“ aus Italien, die während ihrer derzeitigen Europatournee auch in Paderborn halt machen. Diese Gruppe präsentiert sonnengereiften, melancholischen Metal, der zwischen ruhigen Akustikparts und wilden Moshparts wandert. „Black Friday 29“ sind fünf Jungs aus dem Ruhrgebiet, die einen Oldschool-HC spielen, der an das New York der frühen 80er Jahre erinnert. Garniert wird dieser Auftritt mit einer exzellenten Bühnenshow, die vor allem von den artisitschen Einlagen des Sängers lebt. „Destiny“ ist eine vierköpfige Band aus Husum. Die Nordlichter sind eine der meistgelobtesten deutschen HC-Metalcore-Bands des letzten Jahres. „Gutwrench“ aus Ludwigshafen lassen die Fans des typischen New York-Sounds aufhorchen. Beatdownhardcore wie er sein soll, nicht mehr, nicht weniger. „Hemp“ aus Dortmund spielen einen melodiösen Punk, der allen „NOFX“- und „Pennywise“-Fans liegen wird. Das ‚Finale Grande’ präsentiert die junge Paderborner Band „catnap“. Rockgrößen wie „Oasis“ oder „Blur“ nehmen sie für ihren Sound zum Vorbild, was für einen Rock sorgt, der teilweise an aktuelle Emocore-Bands erinnert.