Stadt weist Bolzplatz-Kritik zurück
Alle Gespräche abgelehnt: Kein Verständnis für Presseerklärung von Alexander Schärling
Für die Presseerklärung, in der Alexander Schärling der Stadt Paderborn vorwirft, sie habe schlampig recherchiert und für die Entfernung des Bolzplatzes am Lichtenturmweg gar keine rechtliche Grundlage, hat die Stadt nicht das geringste Verständnis. Herr Schärling hatte mehrere schriftliche Fragen zu dem Thema gestellt und auf jede mit Schreiben vom 7. Februar eine ausführliche Antwort erhalten. Als er dann erneut mit einem Fragenkatalog kam, ist ihm ein Gespräch mit allen beteiligten Fachleuten aus der Verwaltung angeboten worden. Dieses Angebot hat Alexander Schärling nicht angenommen. Daraufhin ist mit ihm vereinbart worden, dass er in der Ratssitzung am 17. Juli im Rahmen der Einwohnerfragestunde zu dem Thema Stellung nehmen und Fragen stellen kann. Umso unverständlicher ist es, dass Herr Schärling diese Vereinbarung plötzlich bricht und in einer Presseerklärung gegen die Stadt Vorwürfe erhebt, von denen er wissen müsste, dass sie falsch sind.