E.ON Westfalen Weser Challenge 2004 vom 3. bis 6. Juni

Neuer Name und größerer Parcours: Wieder Reitsport der Spitzenklasse auf dem Paderborner Schützenplatz

Das nationale Reitturnier im westfälischen Paderborn hat einen neuen, klangvollen Namen: E.ON Westfalen Weser Challenge, unter diesem Titel geht das Reitsportereignis vom 3. bis 6. Juni 2004 auf dem historischen Schützenplatz in die 2. Auflage. Das Energieunternehmen E.ON Westfalen Weser AG unterstreicht damit nachhaltig das Engagement in der pferdesportstarken westfälischen Region und sorgt für Kontinuität. Das hat auch Folgen für das Programm der Veranstaltung. Das Finale der E.ON Westfalen Weser Trophy findet im Rahmen der E.ON Westfalen Weser Challenge im Juni statt. Dies Finale ist Endpunkt einer Serie, die sich an Reiterinnen und Reiter der Leistungsklassen 2 bis 3 aus der Region Ostwestfalen-Lippe/ Weserbergland richtet und ein Markenzeichen des Pferdesport-Sponsorings des Energieunternehmens E.ON Westfalen Weser AG darstellt. „Das ist zusätzlich zu den drei Prüfungstouren des Turniers natürlich noch ein richtiges Extra-Bonbon,“ sagt Turnierchef Volker Wulff (Hagen). Insgesamt finden sechs Qualifikationen zur E.ON Westfalen Weser Trophy zwischen Ems und Weser, Wiehengebirge und Teutoburger Wald statt. Startpunkt war in Paderborn das Hallenturnier im November, sowie das Turnier in Remminghausen 2003, weitere Stationen sind aktuell Vlotho-Exter und die Turniere in Brakel, Herford und Bad Oeynhausen. Die E.ON Westfalen Weser Challenge wird sich auf einem deutlich veränderten Areal abspielen. Die Platzvergrößerung von 3000 auf 7000 Quadratmeter unter der Leitung von Bodenspezialist John Weier (Luxemburg) und des Unternehmens Schlotmann (Hövelhof) ist nahezu abgeschlossen. „Paderborns Schützenplatz kann sich in Qualität und Größe ohne weiteres mit internationalen Plätzen wie im thüringischen Gera messen,“ so Volker Wulff. Das schaffe zusätzliche sportliche Möglichkeiten und eine langfristige Perspektive für das nationale Reitturnier, das nach 1982 im vergangenen Jahr ein hoch gelobtes „Comeback“ feiern konnte.