Auch schon Bürgermeister-Preis gewonnen

Auszeichnung "Produkt des Monats" für Wendlandt-Balkone

Das Paderborner Referenzobjekt ist in der Mörikestraße zu bewundern und wurde beim Fassadenwettbewerb 2004 mit dem Sonderpreis des Bürgermeisters ausgezeichnet. Mit ausschlaggebend für die Prämierung war die eigenwillige, die Fassade prägende Balkonkonstruktion. Sie beweist: Ein Balkon bietet seinen Bewohnern Erholung und erhöht den Wert einer Wohnung und einer ganzen Wohnanlage erheblich. Nur wenige Menschen wissen allerdings wie, geschweige denn von wem der Balkon hergestellt wurde, auf dem sie stehen. Für die Wohnungsbaugenossenschaften in OWL und in ganz Deutschland ist der Name „Wendlandt“ dagegen eine feste Größe im Balkonbaugewerbe. Seit 1999 bauen Wendlandt-Kunden in Deutschland und Österreich erfolgreich auf die Kompetenz des Paderborner Unternehmens. Wohnungsbauunternehmen, Wohnungsgesellschaften und Wohnungsverwaltungen zählen ebenso zu den Auftraggebern wie Architekten und Bauträger. Mit zweistelligen Umsatzsteigerungen setzte sich Wendlandt-Balkonbau klar vom allgemeinen Branchentrend ab. Grund genug für die Stadt Paderborn, die Wendlandt-Systembalkone jetzt mit dem Prädikat „Paderborner Produkt des Monats“ auszuzeichnen. Bürgermeister Heinz Paus, Sparkassenvorstandsvorsitzender Hans Laven und Vorstandsmitglied Michael Hahn beglückwünschten Geschäftsführer Dipl.-Ing. Udo Wendlandt bei der Eröffnung der Präsentation des Produktes des Monats in der Sparkasse an der Hathumarstraße zu dieser Ehrung. Insbesondere bei der Sanierung von Wohnanlagen, aber auch im Bereich des Neubaus, kommt den Wendlandt-Systembalkonen eine wichtige Schlüsselstellung zu. Sie werten eine bestehende Fassade architektonisch erheblich auf, bieten aber auch auf der technischen Ebene viele Vorteile. Kältebrücken werden reduziert, wodurch Wendlandt-Systembalkone gegenüber einem Betonbalkon helfen, Heizkosten zu sparen und die Umwelt zu schonen. Das Besondere an den Wendlandt-Systembalkonen ist die individuelle Anpassungsfähigkeit an alle Gegebenheiten. So entwickelte die Firma Wendlandt Systemprofile und -lösungen unter anderem auch für barrierefreies Wohnen in Altenwohnheimen. Den hohen Qualitätsstandard sichert das Unternehmen durch einen hohen Vorfertigungsgrad in der Firma. Wenn die Balkone ausgeliefert werden, sind sie quasi fix und fertig und müssen nur noch montiert werden. Dies erhöht nicht nur die Flexibilität erheblich sondern außerdem das Montagetempo, wodurch sich die Kosten deutlich reduzieren lassen. Diese „Fertigbauweise“ von Balkonen setzte sich in den letzten Jahren immer häufiger durch, denn aufgrund des derzeit sehr mieter- und käuferfreundlichen Wohnungsmarktes lassen sich Wohnungen nur noch in einem Top-Zustand vermitteln: Häuser aus den 50er und 60er Jahren werden daher mit Balkonen nachgerüstet und Bausünden aus der 60er und 70er Jahren durch Balkonerneuerungen behoben. Aufgrund der Dämmschutzverordnung geht aber auch bei Neubauten der Trend immer mehr zum Anbaubalkon, da dieser Kältebrücken und somit einen Kühlrippeneffekt verhindert. Manchmal reicht es aber auch schon aus, alte Balkone einfach mit einem neuen Geländer zu versehen, um ihnen und der gesamten Hausfassade wieder ein neues „Gesicht“ zu geben. Sie lassen sich problemlos nachträglich montieren. Auch hier haben die Kunden die Wahl aus einer Vielzahl von Modellen. In den letzten Jahren hat sich die Metallindustrie immer stärker spezialisiert. Im Bereich der Schlossereien bildete sich der Balkonbau heraus und heute herrscht auch auf diesem Gebiet ein sehr hoher Spezialisierungsgrad. Auf dem Segment des Aluminium Balkonbaus, gelang es der Firma Wendlandt stets sich durchzusetzen und weiterzuentwickeln. Zu diesem Entwicklungsprozess gehört auch immer das Aufspüren neuer Beschäftigungsfelder. Mit ihrem Wissen im Aluminiumbau schafft sich die Firma Wendlandt stetig neue Standbeine wie zum Beispiel im Bereich des Carportbaus oder – zurzeit ganz aktuell – in der Vermarktung von sogenannten Multiports. Diese neu entwickelten Einhausungen für Müllcontainer bieten einen idealen Sichtschutz und sind abschließbar, um vor ungebetenem Mülleinwurf zu schützen. Darüber hinaus können sie bei Bedarf auch für das Abstellen von Fahrrädern in dafür vorgesehenen Fahrradständern genutzt werden – der Funktion der Multiports sind kaum Grenzen gesetzt.