Lobeshymne auf Libori
Schaustellerfachblatt berichtet ausführlich
Nicht wie üblich auf einer halben Seite, sondern gleich auf drei Seiten mit zahlreichen Farbfotos zieht die Schaustellerzeitschrift „Der Komet“ in ihrer neuen Ausgabe ein Fazit des Liborifestes 2005. Stadtpressereferent Willi Lünz: „Das Ergebnis ist eine einzige Lobeshymne auf unser Liborifest.“ Chefreporter Michael Arend hat die Veranstaltung von der ersten bis zur letzten Minute unter die Lupe genommen und hat nur Positives entdeckt. Es beginnt mir einem Kompliment für Bürgermeister Heinz Paus für seine lediglich drei Minuten dauernde offizielle Eröffnungsrede vor dem Rathaus. Begeistert schildert Michael Arend Ambiente und Atmosphäre im neuen Festzelt, dem „Tiroler Dorf“. Als „gelungene Werbemaßnahme“ wertet der Kirmesexperte die Aktion „Himmlisch speisen über den Dächern von Paderborn“, bei der Sternekoch Elmar Simon („Balthasar“) ein 4-Gänge-Menue im Riesenrad servierte. „Nach einhelliger Auffassung super konzipiert“ wird die Werbung für das Großereignis als konzertierte Aktion von Schaustellern, Stadt und Komitee Europatag eingestuft. Für den „Komet“ hat die Attraktivität der Kirmes auf dem Liboriberg einen Namen: Klaus Stascheit. Dem Marktmeister wird bescheinigt, dass seine Auswahl und sein Aufbau Garanten für eine ausgewogene, vielseitige und attraktive Kirmes waren. Auch der Pottmarkt rund um den Dom wird als wichtiger Bestandteil des Liborifestes herausgestellt. Michael Arends Fazit: Warenangebot und –qualität stimmen! „Von dem auf anderen Plätzen vielfach vertretenen Ramsch“, so das Fachblatt, „hoben die dort platzierten Stände sich wohltuend ab.“ Mit Europafest, Musikfeuerwerk, Kleinkunst, Konzerten, Französischem Dorf, Libori Lounge und Gastro-Meile auf dem Kamp werden zu Libori alle Geschmäcker befriedigt, nicht nur die der klassischen Kirmesgänger.