Maspernhölle eine Macht

Baskets bedankten sich bei der Stadt Paderborn und E.ON Westfalen Weser für Ausbau

Ein großes Dankeschön sagten jetzt die Paderborn Baskets allen, die das Sportzentrum Maspernplatz für die Basketball Bundesliga hergerichtet haben. Präsident Udo Fölling dankte vor dem Spiel gegen Nürnberg am vergangenen Sonntag Bürgermeister Heinz Paus für die umfangreiche Investition der Stadt in die Halle sowie Meinolf Päsch, Unternehmenssprecher von E.ON Westfalen Weser, für das große Engagement seitens des Energieversorgers. "Ohne diese Unterstützung wäre Erstliga-Basketball in Paderborn nicht möglich gewesen", so Fölling. Die Stadt Paderborn hatte 723.000 Euro bereitgestellt, um die Haupttribüne zu erweitern, die Geschäftsstelle mediengerecht auszubauen und die Brandschutztechnik zu erneuern. E.ON hat durch das Sponsoring einer Tribüne und dem damit verbundenen Erwerb der Namensrechte an den Tribünen dazu beigetragen, dass die für die 1. Liga vorgeschriebene Zahl von 3000 Zuschauerplätzen erreicht werden konnte. Die beiden Tribünen fassen insgesamt 1354 Zuschauer. Dank der Unterstützung des Vereins "Pro Leistungssport" konnten neue Anzeigetafeln angeschafft werden, die internationalem Standard entsprechen. "Die Baskets haben bisher mit tollen Leistungen diese Investitionen gerechtfertigt", so Bürgermeister Heinz Paus, der gerne Gast bei den Heimspielen ist. "Erstliga-Basketball ist ein Imagefaktor für die Stadt und hat gleichzeitig auch Vorbildwirkung für Mädchen und Jungen, diesen Sport selbst auszuüben", sieht er die über den Spitzensport hinausgehenden Vorteile dieser Entwicklung. Für den heimischen Energieversorger E.ON Westfalen Weser ist das Sponsoring der Tribünen ein wichtiger Beitrag, um den heimischen Spitzensport zu fördern. "Mit unserem geleisteten finanziellen Anteil zum Umbau der Maspernhalle möchten wir dazu beitragen, dass die Paderborner Baskets auch weiterhin auf höchstem Niveau in der ersten Liga mitspielen können. Außerdem können so auch andere Vereine und Gruppen von der erweiterten Kapazität der Halle profitieren", so Meinolf Päsch, Unternehmenssprecher von E.ON Westfalen Weser.