Neue E.ON-Strategie
Paus informiert über mögliche Konsequenzen für die Stadt
Der E.ON-Konzern hat Schritte angekündigt für mehr Wettbewerb auf dem Energiemarkt. Diese neue Strategie bringt auch strukturelle Auswirkungen für die E.ON Westfalen Weser AG mit sich. Welche Konsequenzen sich daraus für die Stadt Paderborn ergeben könnten, darüber informiert Bürgermeister Heinz Paus am Dienstag, 6. Februar, den Hauptausschuss. Die Stadt Paderborn ist als größter kommunaler Aktionär über die Paderborner Kommunalbetriebe GmbH mit knapp elf Prozent an der E.ON Westfalen Weser AG beteiligt. Der Energiekonzern hat mit der "E wie einfach Strom und Gas GmbH" eine Vertriebsgesellschaft gegründet, die bundesweit Strom und Gas jeweils unter den Marktpreisen verkaufen will.