Seniorenbüro lädt zum Besuch ein

Engagement macht stark

Immer mehr Paderborner Bürger engagieren sich im Ehrenamt. Auch in diesem Jahr lautet das Motto der Woche des Bürgerengagements, die noch bis zum kommenden Sonntag, 23. September geht, „Engagement macht stark“. Michael Kramps, Leiter des Seniorenbüros der Stadt Paderborn: „Seit langem folgt das Seniorenbüro der Stadt Paderborn diesem Grundsatz und hat viele Junge und Alte zum Bürgerengagement ermuntern können.“ Dass Bürgerengagement ein Jungbrunnen ist, erfahren unzählige ehrenamtlich Engagierte in der Stadt. Auch in diesem Jahr haben sich wieder zahlreiche Frauen und Männer im Rahmen des Projektes EFI-NRW qualifizieren lassen und werden die gewonnenen Erfahrungen in zahlreiche Projekte einbringen. Angefangen vom Aufbau einer Streuobstwiese bis zur Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund in der Kita umfasst das Bürgerengagement den gesamten Bereich der kommunalen Strukturen der Daseinsfürsorge. In der Woche des Bürgerengagements informieren die aktiven Senioren und das Seniorenbüro über die Projekte in der Stadtverwaltung, Am Abdinghof 11. Michael Kramps: „ Selbstverständlich stellt das Seniorenbüro auch seine Handlungsfelder’ Wohnen und Wohnumfeld’, ‚Bewegung und Vorsorge’, ‚Erfahrungswissen und Bürgerengagement’, ‚Gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit’ sowie ‚Seniorenwirtschaft 50 Plus’ vor“ Für alle Bewegungsorientierten Senioren gibt es interessante Informationen zum Projekt ‚Aktiv vor Ort in Paderborn’. Hier geht es um die Entwicklung und Erprobung neuer Angebote für Senioren sowie Bewegungsangebote für Zuhause. Wer Näheres wissen möchte, kann ab Mittwoch, 19. September, bis einschließlich kommenden Freitag von 9 bis 12 Uhr ins Seniorenbüro der Stadt Paderborn Am Abdinghof 11, Zimmer 1.41 u. 1.43 kommen. Michael Kramps: „Wir sind auf Ihr Engagement angewiesen! Egal ob als engagierter Bürger, der eine spannende und aktive Herausforderung sucht, oder als jemand, der sich zunächst nur informieren möchte - wir freuen uns auf Sie. Wir, das sind Beate Finke, Dagmar Tröster und ich.“