Triftige Gründe für Gewerbeuntersagung
Stadt Paderborn weist Vorwürfe zurück
Das Ordnungsamt der Stadt Paderborn hatte triftige Gründe, dem gelernten Schmied Bruno Eikel das Gewerbe zu entziehen. Eine Reihe verschiedener Gesetzesverstöße waren der Grund dafür, dass das Amt 2002 eine Gewerbeuntersagung anordnete. Das teilt die Stadt Paderborn in einer Erklärung mit. Nach der rechtskräftigen Gewerbeuntersagung ist im Zuge der Gewerbeüberwachung festgestellt worden, dass der Betreffende sein Gewerbe weiter ausgeübt hat. Die daraus erwachsenen strafrechtlichen Folgen obliegen nicht der Zuständigkeit der Stadt Paderborn. Die Wahrnehmung der vom Gesetzgeber übertragenen Aufgaben durch das Ordnungsamt der Stadt als "Bespitzelung" zu bezeichnen, entbehrt jeglicher Grundlage. Die Stadt weist diese Behauptungen Eikels vehement zurück.