Das kann sich sehen lassen

Bürgermeister Heinz Paus empfing LWL-Tagungsteilnehmer

"Was wir gemeinsam auf die Beine gestellt haben, das kann sich durchaus sehen lassen." Mit diesen Worten würdigte Dr. Wolfgang Kirsch, Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), im Paderborner Rathaus die gute Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Erzbistum Paderborn. Dreiecksbeziehungen seien in der Regel ja wenig erfolgversprechend, doch wenn man die großen Ausstellungen, wie die Karolinger 1999 und Canossa 2006 betrachte, dann spreche deren Erfolg für das hervorragende Zusammenwirken der drei Partner. Bürgermeister Heinz Paus hatte Teilnehmer einer vom LWL in Paderborn ausgerichteten Tagung für Höhere Kommunalverbände im Rathaus empfangen. Er stellte ihnen Geschichte und Gegenwart Paderborns vor. Die etwa 40 Gäste von 17 Höheren Kommunalverbänden aus insgesamt acht Bundesländern zeigten sich beeindruckt von dem, was sie über Paderborn erfuhren. Bei der Plenartagung der seit 40 Jahren existierenden Bundesarbeitsgemeinschaft ging es insbesondere darum, wie die UN-Konvention zur Eingliederungshilfe für behinderte Menschen umgesetzt werden kann.