Glanzlichter

Ausstellung endet am Wochenende

Wer es bislang noch nicht geschafft hat, muss sich beeilen, nur noch bis zum kommenden Wochenende (14./15. März) ist die Foto-Ausstellung „Glanzlichter“ im Naturkundemuseum im Marstall zu sehen. Gezeigt werden die 87 prämierten Bilder des internationalen Naturfotowettbewerbs „Glanzlichter“ aus dem Jahr 2008. Die Ausstellung ist täglich, außer montags, von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Wie schon in den letzten Jahren, so haben auch dieses Jahr die eindrucksvollen Naturaufnahmen wieder viele fotobegeisterte Menschen zu einem Besuch der Museen im Marstall veranlasst, und sie wurden durch außergewöhnliche Fotografien zu verschiedenen Themenbereichen belohnt. 2008 lauteten die Wettbewerbskategorien „Prächtige Wildnis“, „Schönheit der Pflanzen“, „Natur als Kunst“, „Künstler auf Flügeln“, „Säugetiere“, „Lebensraum Wüste“, „Welt der Steine“ und „Tiere der Berge“. „Glanzlichter-Naturfotograf 2008“ wurde Maik Aschemann aus Deutschland. Sein Siegerbild „Angeschaut“ zeigt ein Löwenportrait. Das Bild entstand im Krüger-Nationalpark in Südafrika. Der „Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2008“ ist Sebastian Farkaschovsky aus Deutschland mit seinem Bild „Fansanenbalz“. Erstmals wurde der Fritz Pölking-Award verliehen. Der Preis soll an den großen deutschen Naturfotografen erinnern, der über Jahrzehnte der Naturfotografie mit seinen Ideen, Beiträgen und Fotos entscheidende Impulse gegeben hat. Gastone Pivatelli aus Italien erhielt diesen Sonder-Preis für sein Bild „Tanz des Eisvogels“. Für Kinder und Jugendliche hat das Naturkundemuseum im Marstall wieder einen kostenlosen Rallyebogen erstellt, mit dem die Ausstellung erkundet werden kann.