„Der Ring des Nibelungen“: die letzte Runde
Landestheater Detmold mit "Siegfried" und "Götterdämmerung" in der PaderHalle
Der "Ring der Nibelungen" in Paderborn": Das einmalige Großereignis in der Paderhalle mit dem Landestheater Detmold geht in die letzte Runde: Am Sonntag, 8. November, mit „Siegfried“ und am Sonntag, 15. November, mit „Götterdämmerung“. Der Beginn ist jeweils um 17 Uhr. Durch Restkarten aus einer Gruppenbestellung gibt es für beide Vorstellungen sogar noch einige wenige Karten im Vorverkauf im Ticket-Center am Marienplatz, Tel. (05251) 2 99 75 0. Zu beiden Werken finden mehrere Einführungen statt: Am Donnerstag, 29. Oktober, 19.30 Uhr, in der Aula des Pelizaeusgymnasiums, Gierswall 2: „Richard Wagner: Mensch und Musiker“ – Einführung zu „Siegfried“ mit Thomas Sander mit Musikbeispielen. Der Eintritt kostet sechs Euro. Um telefonische Voranmeldung unter Tel. (05251) 88 12 29 wird gebeten. Am Mittwoch, 4. November, 19.30 Uhr, Museum für Stadtgeschichte im Adam-und-Eva-Haus: „Die Erzählung vom Ring: Siegfried und Götterdämmerung“ mit Katja Suren und Christoph Gockel-Böhner. Hier ist der Eintritt frei. Um telefonische Voranmeldung unter Tel. (05251) 88 23501 wird ebenfalls gebeten. Am Donnerstag, 12. November, 19.30 Uhr, Aula Pelizaeus-Gymnasium: „Richard Wagner: Mensch und Musiker“ – Einführung zu „Götterdämmerung“ mit Thomas Sander mit Musikbeispielen. Der Eintritt kostet sechs Euro, auch hier telefonische Voranmeldung unter Tel. (05251) 88 12 29. Jeweils um 16 Uhr vor den Vorstellungen im Foyer der Paderhalle gibt es Einführungen mit Elisabeth Wirtz, der Eintritt ist frei. Für junges Publikum und für Erwachsene, die die Dauer des Originals scheuen, findet noch vorher, am Freitag, 6. November, um 16 Uhr auf der Hauptbühne der PaderHalle (Bühneneingang) „Der kleine Ring“ statt, eine Inszenierung des Jungen Musiktheaters Hamburg mit einem Pianisten und vier Sängerinnen. Sie ist für Kinder ab sieben Jahren geeignet und dauert etwa 80 Minuten. Man spart gegenüber dem Original 14,5 Stunden und erfährt dennoch, worum es im „Ring“ geht. In dem kleinen Ring müssen vier junge Mädchen im Internat ein Referat über Wagners „Ring“ schreiben und gehen es ganz praktisch an: Claudi übernimmt die Rolle des hinterlistigen Zwergs Alberich, Dani mimt Wotan und die freche Vero wird eine rebellische Walküre, während Simone „Simi“ mit Hilfe des Buches „Oper für Dummies“ die Handlung rekonstruiert und als Siegfried tapfer gegen den Plüschdrachen kämpft. Der Hula-Hoop-Reifen wird zum Nibelungen-Ring, ein Puppenheim ersetzt Walhall, der Walkürenritt findet auf dem Damenfahrrad statt, das Hochbett wird zum Brünnhildenfelsen. Der Eintritt zum kleinen Ring beträgt fünf Euro, es gibt aber nur noch ganz wenige Karten, ebenfalls im Vorverkauf im Ticket-Center am Marienplatz, Tel. (05251) 2 99 75 0.