Stadt will Rechte aktiv durchsetzen

Rolandsbad war Thema im Rat

Die Stadt Paderborn wird ihre Rechte im Hinblick auf die beim Neubau des Rolandsbades entstandenen Schäden vor Gericht aktiv durchsetzen. Darüber informierte die Verwaltung in der jüngsten Sitzung des Rates. Eine entsprechende SPD-Anfrage beantwortete die Verwaltung im öffentlichen und auch im nicht öffentlichen Teil. Bei der routinemäßigen Reinigung des Schwimmerbeckens im März 2009 hatten sich Teile des Beckenbodens gehoben. Ein vom Landgericht beauftragtes Gutachten kam zu dem Ergebnis, dass keine ausreichende Sicherung gegen das vorhandene Grundwasser und nicht geeignete Flutventile im Boden des Schwimmerbeckens Gründe dafür waren. Die Stadt hatte die Schäden am Schwimmerbecken auf eigene Kosten behoben, da eine entsprechende Mängelrüge vom Generalplaner zurückgewiesen worden war.