ASP überprüft die Biotonnen

Saubere Abfalltrennung sichert hochwertigen Kompost

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Wer in den nächsten Wochen eine rote oder gelbe Karte an seiner Biotonne vorfindet, sollte es mit der Sortierung der Bioabfälle etwas genauer nehmen. Denn der ASP unterzieht die grünen Tonnen stichprobenartig einer Qualitätskontrolle. Die Biotonne gehört seit 15 Jahren in Paderborn zu jedem Grundstück. Ein Drittel aller Haushaltsabfälle fließt auf diese Weise effektiv in den Kreislauf der Natur zurück. Dadurch wurde in der Vergangenheit eine Menge Deponieraum gespart, das Klima geschützt und die Entsorgungskosten reduziert. Wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche und kostengünstige Verwertung ist allerdings, dass sich keine Fremdstoffe zwischen den Bioabfällen befinden. "Hier muss zwischendurch immer wieder einmal nachgebessert werden", weiß Mechthild Hopmeier, Abfallberaterin beim ASP und von Anfang an mit der getrennten Sammlung vertraut. "Auf Dauer schleicht sich bei manchen eine gewisse Nachlässigkeit ein und die richtige Sortierung wird nicht mehr so genau genommen." Deshalb werden die Mitarbeiter des ASP in nächster Zeit die Biotonnen etwas genauer unter die Lupe nehmen und durch gelbe und rote Karten die Sortierung dort in Erinnerung rufen, wo es nötig ist. Wer sich genauer über die richtige Sortierung informieren will kann das Faltblatt "Die Biotonne" kostenlos beim ASP bestellen oder über die Internet-Seite www.asp-paderborn.de aus dem Medien-Shop direkt herunter laden. Zur Info: Das gehört nicht in die Biotonne: - Plastiktüten und Folienbeutel - Staubsaugerbeutel, Asche und Kehricht - Windeln und sonstige Hygieneartikel - Blumentöpfe, Steine und Erde - verpackte Lebensmittel.