Regionalwettbewerb "Jugend musiziert"
Weitere Preise für die Städtische Musikschule Paderborn
Die Erfolgsserie der Städtischen Musikschule Paderborn beim Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" geht weiter. Nachdem bereits in Detmold 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich über die Weiterleitung zum Landeswettbewerb freuen konnten, kamen jetzt in Bielefeld, Viersen und Bad Salzuflen weitere Nachwuchsmusikerinnen und -musiker dazu. Bei den Bläserensembles der Altersgruppe V gewannen Nina Rübo (Klarinette) und Vanessa Heepers (Querflöte) aus der Klasse Martina Humpe mit der Höchstpunktzahl 25 den ersten Preis und qualifizierten sich für den Landeswettbewerb. Ebenfalls vertreten ist die Städtische Musikschule Paderborn in der Rubrik Ensemble "Neue Musik". Dafür sorgten in der Altersgruppe IV Janis Käune (Fagott, Klasse Jörg Partzsch), Juliane Fröhling (Violine, Klasse Marion Telgenbüscher), Ines Peters (Violine, Klasse Gennadi Mouller), Dorothea Wiemann (Violine, Klasse Anne-Claudia Renz), Julia Kim (Violoncello, Klasse Claus Hütterott) und Leon Lettermann (Violoncello, Klasse Claus Hütterott), die den Wettbewerb gewannen. Einen zweiten Preis erspielte sich Lennart Hendriks aus der Klasse Matthias Soyka am Drumset Pop. Ein großartiges Debüt feierten Annika Vogler (Violine) aus der Klasse Gennadi Mouller und Leonhard Kühle (Cello) aus der Klasse Claus Hütterott. Das Streichensemble wurde bei seiner ersten Teilnahme an einem großen Wettbewerb mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Am Landeswettbewerb dürfen sie nur deshalb nicht teilnehmen, weil sie noch zu jung sind. Insgesamt waren 40 Schülerinnen und Schüler der Städtischen Musikschule Paderborn in 15 Gruppen beim Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" an den Start gegangen. Erste Preise gab es dabei für 11 Gruppen und Solisten mit insgesamt 29 Teilnehmern, vier Gruppen und Solisten mit insgesamt 11 Schülerinnen und Schülern erreichten zweite Preise. Musikschulleiter Jürgen Boelsen: "22 Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben die Jury so beeindruckt, dass sie zum Landeswettbewerb in Münster weiter geleitet worden sind. Damit haben sich mehr als die Hälfte unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die nächste Runde qualifizieren können."