Ausschuss tagte in Paderborn

Stadt stellte Teilnahme an Modellvorhaben vor

Klimaschutz, kommunale Anforderungen an eine zu erwartende Novelle der Bauordnung und der aktuelle Stand der Flächenbedarfsberechnung für Regionalpläne waren drei von insgesamt 16 Themen. Diese standen auf der Tagesordnung des Ausschusses für Städtebau, Bauwesen und Landesplanung des Städte- und Gemeindebundes NRW bei seiner Tagung im Paderborner Rathaus. Der Ausschuss nahm die Einladung nach Paderborn an, um sich insbesondere auch über das Modellvorhaben "Baukultur in der Praxis" im Rahmen des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) informieren zu lassen. Die Stadt Paderborn wurde ausgewählt an dem Projekt des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus teilzunehmen, das vom Bund auch finanziell unterstützt wird. Wie die Technische Beigeordnete der Stadt Paderborn, Claudia Warnecke, den Ausschussmitgliedern mitteilte, erprobt Paderborn unter der Überschrift ‚Zwischen Hightech und Historie – Eine neue Baukultur für Paderborn‘ verschiedene Instrumente, wie zum Beispiel Werkstattverfahren, um unterschiedliche lokale Akteure für das Thema zu sensibilisieren.