Gesprächsrunde zum Thema Inklusion
Ausbildungsbrücke der Diakonie
Am Mittwoch, 22. Januar, findet um 19 Uhr im Stumpfen Hobel in Paderborn-Elsen, Gunnestraße 8 eine Gesprächsrunde zum Thema Inklusion statt. Organisiert wird die Runde von der „Ausbildungsbrücke der Diakonie“. Sie ist Teil des Paderborner Patennetzwerks in der „Aktion Zusammen wachsen“, welche vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert wird. Die Ausbildungsbrücke unterstützt mit ihren ehrenamtlichen Ausbildungspaten Schülerinnen und Schüler in allen ausbildungsrelevanten Fragen ab der achten Klasse und bietet ehrenamtlichen Förderunterricht innerhalb einer Patenschaft an.
Der Wunsch sich dem aktuellen Thema der Inklusion zu widmen, entstand aus dem Patenkreis der Ausbildungsbrücke. Fragen wie ‚Was bedeutet Inklusion konkret und wie lässt sie sich in unserem Schulalltag aber auch Berufsalltag leben? Ist Inklusion eine weitere Sparmaßnahme in unserem Bildungssystem oder bedeutet sie eine echte Chance für mehr Miteinander?‘ wollen angesprochen werden.
Die Gesprächsrunde wird zunächst mit einigen Zahlen, Daten und Fakten von Rainer Gaukstern, Ansprechpartner für das Thema Inklusion im Schulverwaltungsamt der Stadt Paderborn, eröffnet. Im Mittelpunkt wird aber ein persönlicher Austausch stehen. So haben zwei Inklusionshelferinnen, eine Lehrerin der Hermann-Schmidt-Schule sowie eine Sozialarbeiterin der Gesamtschule Elsen ihre Teilnahme an der Veranstaltung zugesagt. Sie berichten von ihren Erfahrungen aus dem Alltag und helfen, sich diesem facettenreichen Thema zu nähern.
Bei Interesse an der „Ausbildungsbrücke“ oder Anmeldung zur Gesprächsrunde „Inklusion“ steht Claudia Sonntag, unter Tel.: 05251/3033470 und Mail: sonntagpatenmodellde, zur Verfügung.