Städtische Kitas sind erstklassig
Leiterinnenkonferenz der Kindertageseinrichtungen
„Die städtischen Kindertageseinrichtungen sind erstklassig aufgestellt.“ Das konnte Bürgermeister Michael Dreier auf der Leiterinnenkonferenz der Kindertageseinrichtungen feststellen. Alle 30 Leiterinnen der städtischen Kitas und die Leitung des sozialpädagogischen Hortes im Jukiz präsentierten anschaulich und informativ die Arbeit in ihrer bunten Kitalandschaft. Dreier war eingeladen, sich ein Bild von den vielfältigen Profilen der pädagogischen Arbeit in den städtischen Kindertageseinrichtungen zu machen.
Das Stadtoberhaupt lobte die pädagogischen Fachkräfte, welche mit hohem Engagement und Freude die Kinder in ihrer Entwicklung begleiten: „Unsere Kinder sollen mutig und stark werden. Es ist toll, wie sie dieses Ziel jeden Tag aufs Neue verfolgen.“ „Jede Kita leistet an ihrem Standort, bezogen auf die Lebenswelten der Familien, wertvolle Bildungsarbeit“, so Petra Erger, Leiterin des Jugendamtes. Sie freute sich mit den Leiterinnen auch über die Einladung des Bürgermeisters, ihn im Rathaus zu besuchen. Petra Erger äußerte sich überzeugt davon, dass viele Einrichtungen von diesem Angebot Gebrauch machen werden.
Die pädagogischen Fachberatungen Hildegard König und Sabine Otten aus dem Jugendamt, die mit der Vorbereitung und Durchführung der Leiterinnenrunde betraut sind, nutzten die Sitzung auch, um den gemeinsamen Gedankenaustausch zu fördern und offene Fragen des Tagesgeschäfts zu erläutern.
Schwerpunkt der Sitzung war auch die Öffentlichkeitsarbeit und die interkulturelle Öffnung in den Kindertageseinrichtungen. Zum Themenschwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit führte Stadtsprecher Daniel Höing einen rund 90 minütigen Workshop mit der Leiterinnenrunde durch. Ziel war es, die Mitarbeiterinnen praxisorientiert auf die Anforderungen der externen Kommunikation vorzubereiten.