C&A Paderborn spendet 2.000 Euro an Diakonie Paderborn-Höxter
Schulmaterialien-Kammer freut sich
Im Rahmen der „Back to School“- Spendenaktion engagiert sich C&A Deutschland mit der Unterstützung der C&A Foundation zum wiederholten Mal und spendet zum Start des neuen Schuljahres über eine Million Euro. Das Geld soll der Förderung von Kindern und Jugendlichen zugute kommen, die aufgrund besonderer gesundheitlicher Einschränkungen oder sozial schwacher Strukturen keine optimalen Entwicklungs- und Bildungschancen haben.
In diesem Rahmen übergab jetzt die Paderborner Filialleiterin Manuela Rodorff 2.000 Euro an Dietrich Honervogt, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Paderborn. Er leitete beim Termin in der Paderborner Filiale das Geld weiter an die Schulmaterialienkammer der Diakonie Paderborn-Höxter. Dabei waren auch der Sozialdezernent der Stadt Paderborn, Wolfgang Walter, und die Vertreter der Diakonie Paderborn-Höxter, Ingbert Koppermann, Diakonie-Vorstand, Mechthild Dürkopp und Leonie Porzenheim, ehrenamtliche Mitarbeiterinnen der Diakonie, sowie Susanne Bornefeld, Sozialbeauftragte des Evangelischen Kirchenkreises Paderborn.
„Als Mitarbeiter von C&A stehen wir täglich im direkten Kundenkontakt und kennen die Bedürfnisse der Menschen vor Ort. Daher ist es für uns eine besondere Freude, dass wir die Diakonie Paderborn-Höxter, insbesondere die Schulmaterialien-Kammer, mit unserer Spende unterstützen“, erklärt Manuela Rodorff bei der Übergabe der Spende. „Wir sind sehr sehr froh über die Mitfinanzierung der Schulmaterialen-Kammer durch die Stadt Paderborn. Sie feiert inzwischen ihren zehnten Geburtstag“, bedankte sich Ingbert Koppermann bei der Stadt Paderborn. Die Einrichtung verteile Schulmaterialen im Wert von etwa 30.000 bis 35.000 Euro jedes Jahr. Dank der Stadt könne man die Personalkosten decken, die Deckungslücke werde durch die Evangelische Kirche geschlossen.
„Der Bedarf an Schulmaterialen steigt von Jahr zu Jahr durch die stärkere Zuwanderung von Flüchtlingen“, berichtet Ingbert Koppermann. Die Kinder dieser Familien benötigten erst einmal eine Vollausstattung, da sie nahezu mittellos nach Deutschland kommen, so Koppermann. Man hoffe auf eine Folgewirkung durch diese Spendenaktion, so der einhellige Tenor aller Anwesenden.