Großer Runder Tisch Kaukenberg, Lieth und Goldgrund

Letztes Treffen in diesem Jahr

© Stadt PaderbornRunder Tisch
© Stadt Paderborn''Großer runder Tisch"

Am Donnerstag, 22. Oktober, tagte der "Große Runde Tisch" für die Stadtteile Lieth, Kaukenberg und Goldgrund zum letzten Mal für dieses Jahr. Als besonderen Gast durften die Anwesenden Bürgermeister Michael Dreier im Jugendtreff No 1 begrüßen.

Drei Mal im Jahr kommt der große Runde Tisch der Stadtteile Lieth, Kaukenberg und Goldgrund zum gemeinsamen Austausch zusammen. Vorsitzende und Mitglieder verschiedener Einrichtungen und Verbände aus dem sozialen, kirchlichen und schulischen Bereich treffen sich, um über aktuelle Themen zu diskutieren.

Die letzte Sitzung des Jahres fand im Jugendtreff No 1 auf der Lieth statt. Die beiden Leiter des Jugendzentrums, Aleksandra Janc und Frank Hansjürgen, durften am Donnerstagabend gemeinsam mit Elisabeth Voss, Leiterin des Sozialbezirks 3, ebenfalls Bürgermeister Michael Dreier begrüßen.
Der höchste Vertreter der Stadt Paderborn freute sich über die Einladung und lobte die Arbeit der Vereine und Einrichtungen in den Bezirken. Gerade im Bereich Lieth, Kaukenberg und Goldgrund spiele ehrenamtliches Engagement eine große Rolle, so Dreier. Der Bau des neuen Quartiers der Springbachhöfe stelle eine weitere Herausforderung für die Bezirke dar. Im Anschluss an die Begrüßung hatten die Anwesenden die Möglichkeit Fragen zu stellen und zu diskutieren.
Die Infrastruktur auf dem Kaukenberg gab großen Anlass zur Diskussion. Die schlechte Busanbindung sowie das Fehlen eines Bankautomaten und einer Apotheke wurden bemängelt.
Ein großes Anliegen aller Teilnehmer ist die nicht vorhandene Möglichkeit die Driburger Straße sicher zu überqueren. Dies stelle ein großes Hindernis bei der Vernetzung der Stadtteile dar, waren sich die Anwohnerinnen und Anwohner einig.
Weitere Wünsche waren ein Gemeinschaftsraum sowie ein Informationskasten auf dem Kaukenberg, und eine Verbesserung der Parksituation an der Friedrich-von-Spee Gesamtschule.
Bürgermeister Michael Dreier versicherte den Bürgerinnen und Bürgern sich der vorgetragenen Anliegen anzunehmen und hofft bereits beim nächsten Treffen im kommenden Jahr einige Projekte in die Tat umgesetzt zu haben.