Friedrichstraße wird Einbahnstraße

Straßenarbeiten zwischen Neuhäuser Tor und Marienstraße ab 3. August

Von Mittwoch, 3. August, bis voraussichtlich Dienstag, 23. August, bekommt die Friedrichstraße im Abschnitt Neuhäuser Tor bis Marienstraße eine neue geräuschmindernde Asphaltdeckschicht. Während der Arbeiten wird die Friedrichstraße zwischen Neuhäuser Tor und Marienstraße zur Einbahnstraße und ist nur noch in Fahrtrichtung Neuhäuser Tor zu befahren. Der Verkehr aus Richtung Paderwall wird über die Neuhäuser Straße umgeleitet, aus der Neuhäuser Straße kommend führt eine Umleitung über den Inneren Ring.

Auch die Westernmauer wird zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Marienstraße, da sie als Umleitung für die Buslinien 5, 6, 28 und 68 des PaderSprinters dient. Die Bushaltestelle am Neuhäuser Tor in Richtung Westerntor wird innerhalb der Bauzeit nicht bedient. Als Ersatz wird in der Westernmauer eine Haltestelle eingerichtet. Die Linien 1 und 11 sowie die Nachtlinien N1 – N4, N7 und N8 werden in Richtung Westerntor über die Rathenaustraße umgeleitet. Von der Umleitung nicht betroffen sind alle Buslinien, die vom Westerntor in Richtung Neuhäuser Tor fahren. Weitere Informationen sind unter www.padersprinter.de zu finden.

Die Straßenarbeiten werden halbseitig ausgeführt. Begonnen wird mit der östlichen Fahrbahnseite der Friedrichstraße entlang des Grünstreifens. Im zweiten Bauabschnitt wird die westliche Fahrbahnseite bearbeitet. Hierbei kann es während der Fräsarbeiten und den Arbeiten an den Entwässerungsrinnen zur Behinderungen der Grundstückzufahrten kommen. Grundsätzlich bleiben diese aber befahrbar. Während der Asphaltierungsarbeiten im zweiten Bauabschnitt sind die Grundstückszufahrten zwei bis drei Tage lang nicht befahrbar, Anwohner werden daher gebeten, in diesem Zeitraum ihre Fahrzeuge außerhalb des Bauabschnittes zu parken. Über den genauen Zeitpunkt der Asphaltierungsarbeiten werden alle Anwohner schriftlich informiert.

Die Maßnahme wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Rahmen des “Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes“ (KlnvFG) gefördert.

Die Stadt Paderborn bittet alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die entstehenden Einschränkungen.