Luftreinhalteplanung Paderborn
Intensive Gespräche
Die Stadt Paderborn ist derzeit intensiv mit der für die Luftreinhalteplanung zuständigen Bezirksregierung Detmold im Gespräch. Ziel der eigens für die Fortschreibung des Luftreinhalteplans der Stadt eingerichteten Projektgruppe ist es, Maßnahmen vorzuschlagen, durch die die Grenzwertüberschreitungen bei Stickstoffdioxid an drei Stellen in Paderborn in Zukunft deutlich verringert werden können. „Wir sind uns des Umfangs und der Schwere der Aufgabe bewusst und arbeiten sehr zielorientiert mit allen Beteiligten zusammen“, so Claudia Warnecke, Technische Beigeordnete der Stadt Paderborn.
Anlass für die Fortschreibung des Luftreinhalteplanes Paderborn sind die anhaltenden Grenzwertüberschreitungen beim Luftschadstoff Stickstoffdioxid an den Messstellen Bahnhofstraße (50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft), Friedrichstraße (48 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft) und Residenzstraße in Schloß Neuhaus (42 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft). An allen drei Messstellenwird damit der einschlägige Grenzwert für Stickstoffdioxid von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft überschritten.