Bürgermeister Michael Dreier schickte Jugendliche auf die Reise

Empfang von 15 Schülerinnen und Schülern im Historischen Rathaus

© Stadt PaderbornJugendaustausch, Juliane Föhling

Bereits am kommenden Sonntag ist es soweit: 15 Schüler und Schülerinnen aus dem gesamten Kreis Paderborn brechen für drei Wochen im Rahmen eines Jugendaustausches in die amerikanische Partnerstadt Belleville im Bundesstaat Illinois. Drei von ihnen bleiben sogar drei Monate dort und besuchen die Highschool. Bürgermeister Michael Dreier nutzte die Gelegenheit, ihnen für ihre Reise alles Gute zu wünschen: „Ich freue mich, dass ich euch ein Stück weit auf die Reise schicken darf.“
Er empfing die Jugendlichen und ihre Eltern, ihre Begleiter Maurice Fröleke und Sophie Lemmen sowie Mitglieder des Deutsch-Amerikanischen Freundeskreises (DAFK) im kleinen Sitzungssaal des Paderborner Rathauses. Kurt Heiner Sprenkamp, Präsident des DAFK, berichtete kurz von dem Programm, das die jungen Menschen aus verschiedenen Schulen erwartet: Neben einem Empfang mit dem dortigen Bürgermeister Mark Eckert stehen der Besuch eines Vergnügungsparks und der Stadt Chicago auf dem Programm. Die Jugendlichen werden in Gastfamilien untergebracht und haben ihre Austauschpartner bereits teilweise kennengelernt. Darüber hinaus verbringt zur Zeit eine Amerikanerin in Delbrück ihren Austauschaufenthalt.

Paderborns Bürgermeister Michael Dreier erinnerte sich noch gut an seinen Aufenthalt in Belleville: „Das war eine spannende Zeit und etwas ganz besonderes, die Menschen dort kennenzulernen. Wir haben dort das Oktoberfest mit der längsten Bratwurst der Welt gefeiert.“ Auch die anderen Städtepartnerschaften stellte Michael Dreier kurz vor, denn ihm sei es eine persönliche Herzensangelegenheit, dass insbesondere die jungen Menschen Kontakte dorthin knüpfen. Es sei auch ihre Aufgabe, als Brückenbauer aktiv zu sein. „Es ist toll, wenn ihr euch gegenseitig besucht. Genießt es, die Kultur und das Leben kennenzulernen. Ich wünsche euch gute Gespräche, viel Spaß und kommt heile zurück!“, lauteten seine Wünsche zum Abschluss.