Kreuzung Königstraße/Marienstraße ab Dienstag gesperrt
Die neuen Natursteinbrücken werden aufgelegt
Am Dienstag, 20. Juni, wird der Kreuzungsbereich der Königstraße mit der Marienstraße komplett für den KFZ-Verkehr gesperrt. Eine Umleitung in Richtung Am Abdinghof über die Alte Torgasse, durch die Zentralstation und die Marienstraße ist eingerichtet. Der Durchgang für Fußgänger ist weiterhin möglich. Die Tiefgarage Königsplatz ist ebenfalls weiterhin erreichbar. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf die Beschilderung vor Ort zu achten. Um von der Westernstraße zur Marienstraße zu gelangen, sollten Fußgänger den Durchgang entlang Galeria Kaufhof, dem ehemaligen Karstadt-Gebäude und der Königstraße nutzen oder über Im Düstern ausweichen. Der Bereich der Königstraße zwischen Marienstraße und Kisau ist während der Sperrung über die Kisau, Am Damm und die Padergasse oder An der warmen Pader und Kleppergasse anfahrbar. Die Busse des Padersprinters bleiben für die Zeit der Sperrung, wie auch bei einigen Festen in der Innenstadt, aus dem Innenstadtbereich heraus und fahren die gewohnte Umleitung um die Innenstadt herum. Die Vollsperrung soll voraussichtlich bis zum 30. Juni andauern.
Grund für die Sperrung ist die Lieferung und das Auflegen der neuen Natursteinbrücken über die Marienstraße und die Königstraße im Kreuzungsbereich im Zuge der Revitalisierung der Königsplätze. Die schweren Natursteinbrücken werden ebenso, wie schon die erste Natursteinbrücke, die im letzten Jahr auf Höhe der Brückengasse montiert wurde, mit einem Schwertransporter in einem Stück geliefert und mit einem Autokran eingehoben. Dies wird voraussichtlich ab Donnerstag geschehen, zuvor müssen noch einige Vorbereitungen an den Auflagern für die neuen Brücken getroffen werden.
Die Arbeiten werden so durchgeführt, dass fußläufige Verbindungen schnellstmöglich freigegeben werden, sobald eine Nutzung sicher möglich ist. Alle Geschäfte in der Königstraße und auf den Königsplätzen bleiben auch während der Arbeiten erreichbar.
Die Stadt Paderborn bittet alle Anliegerinnen und Anlieger sowie Geschäftstreibende und Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die entstehenden Einschränkungen.