Künstlerreisen durch den Orient
Vortrag mit Bildern am 7. November in der VHS
Wer ein erfolgreicher Künstler werden wollte, der machte sich spätestens seit dem Mittelalter auf die Reise. Selbst mühsamste Wege konnten die Sehnsucht nach fremden Ländern nicht aufhalten. Seit dem 18. Jahrhundert zog es einige Künstler in den fernen Orient, darunter die beiden Franzosen Eugène Delacroix und Henri Matisse sowie die beiden Deutschen Max Slevogt und Paul Klee.
In einem mit zahlreichen Bildern gespickten Vortrag stellt Referentin Mechtild Beike diese vier Künstler und ihre Reisen nach Marokko, Algerien und Ägypten vor. Der Vortrag findet am Dienstag, 7. November, in der Zeit von 16 bis 18 Uhr in der Volkshochschule, Am Stadelhof 8, statt.
Ein zentrales Motiv war für die Künstler nicht selten das Fehlen ausreichender Eindrücke vor Ort. Die Begegnung mit dem Fremden bot Inspiration für neues künstlerisches Schaffen. Auf der Suche nach mehr Licht, farbiger Klarheit und neuen Formen fühlten sich die Maler von den nordafrikanischen Ländern nahezu magisch angezogen.
Der Eintritt kostet acht Euro (keine Ermäßigung). Eine Anmeldung ist online unter www.vhs-paderborn.de, unter Tel. (0 52 51) 8 75 86 10 oder persönlich in der VHS möglich.