Erfolgreiche Ausstellungseröffnung "Briten in Westfalen"
Am Wochenende in Paderborn
Nach zweijähriger Forschungs- und Vorbereitungszeit wurde am Freitag, 20. Oktober, die Ausstellung „Briten in Westfalen“ im Beisein des Präsidenten des Landtags von NRW, André Kuper, den Partnern und Förderern des Projekts und vielen interessierten geladenen Gästen im Paderborner Rathaus eröffnet. Anschließend konnte die Ausstellung im neuen Stadtmuseum besichtigt werden.
Am Samstag, 21. Oktober, bedankten sich Bürgermeister Michael Dreier, Kulturamtsleiter Christoph Gockel-Böhner und Kuratorin Dr. Bettina Blum mit einem Empfang im Rathaus herzlich bei etwa 200 Leihgebern und Unterstützern der Ausstellung. Um 14 Uhr öffnete die Ausstellung für die breite Öffentlichkeit mit einem kleinen Rahmenprogramm rund um das Thema „Briten in Westfalen“.
Am Samstag besuchten etwa 400 Interessierte die Ausstellung, am Sonntag kamen etwa 270 Gäste.
Briten in Westfalen ist ein Projekt der Stadt Paderborn in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), dem Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, der Universität Paderborn - Lehrstuhl für Neueste Geschichte / Zeitgeschichte und dem Arbeitskreis ostwestfälisch-lippischer Archive mit Unterstützung der Britischen Streitkräfte. Gefördert wird das Projekt von der LWL-Kulturstiftung Westfalen-Lippe, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, den Stiftungen der Sparkasse Paderborn-Detmold, dem Kreis Paderborn und der NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege.
(www.briten-in-westfalen.de)