Neue KiTa-Leitung für Marienloh

Claudia Mommert übernimmt die Leitung der städtischen Kindertageseinrichtung

© Stadt PaderbornKiTa Marienloh, Ines Hoischen

In der städtischen Kindertageseinrichtung Marienloh gibt es eine neue Leitung: Claudia Mommert hat die Leiterstelle in der 2015 gegründeten KiTa übernommen. Nachdem sie bereits von ihrem Team sowie den Eltern und Kindern herzlich empfangen wurde, begrüßten nun Beigeordneter und Sozialdezernent Wolfgang Walter, Jugendamtsleiterin Petra Erger, Sozialbezirksleiter Willi Zenses und Hildegard König, pädagogische Fachberatung für Kindertageseinrichtungen, die neue Leiterin bei einem Besuch in ihrer Einrichtung.

Nach der offiziellen Begrüßung berichtete Mommert über ein bereits realisiertes neues Projekt: Ein regelmäßiges Elterncafé, welches den Familien eine Plattform zum gegenseitigen Austausch, zum Kennenlernen und Informieren bietet, wurde schon gemeinsam mit ihrem Team und den engagierten Eltern und Kindern auf den Weg gebracht. Claudia Mommert betont, wie wohl sie sich als neue Leitung fühlt: „Als Leitung der städtischen KiTa Marienloh habe ich mich schnell eingelebt, da ich sehr herzlich von meinem Team empfangen wurde und immer Unterstützung finde.“

Die sehr junge Kindertageseinrichtung wurde zuvor von Barbara Rensing geleitet, die nun in der KiTa „Hinter den Höfen“ in Wewer die Leitung übernommen hat. Durch die gute Vorarbeit von Rensing kann Claudia Mommert momentan mit ihrem Team am pädagogischen Profil der Bildungseinrichtung arbeiten.

Die städtische KiTa Marienloh befindet sich derzeit noch in Containerbauten und trotzdem ist es Mommert sehr wichtig, dass sie weitaus mehr als nur ein Provisorium sind: Durch ein schönes Außengelände und den nahegelegenen Wald sowie die großzügigen Räume mit einem entsprechenden Raumkonzept haben alle Kinder die Möglichkeit, sich individuell zu entwickeln.

Seit August 2017 besuchen 47 Kinder die Einrichtung. 12 der Kinder gehen mittags nach Hause, 35 bleiben über Mittag in der KiTa.

Auch in der Nachbarschaft hat sich die junge KiTa schon etabliert: Zahlreiche Kooperationen, wie beispielsweise mit der Grundschule, der katholischen Kindertageseinrichtung, dem Jugendhaus als auch der örtlichen Bücherei sind entstanden. So können gemeinsame Aktivitäten unternommen werden und die Zusammenarbeit kann sich weiterentwickeln.