Georgische Musik im Gymnasium Theodorianum

Kunstvoll faszinierende Stücke vom Ensemble Ananuri

© Alba Kultur KölnDas Ensemble Ananuri in Quartett-Formation

Am Sonntag, 15. April, spielt um 18 Uhr das Ensemble Ananuri aus Georgien in der Weltmusikreihe des Kulturamts in der Aula des Gymnasiums Theodorianum.

Das 1995 gegründete Ensemble Ananuri benannte sich nach einer Festung aus dem 13. Jahrhundert. Es pflegt die berühmte georgische polyphone Chortradition, vor allem die profanen Gesänge. Die georgische Musik wurzelt im orthodoxen Christentum und in heidnisch-magischen Vorstellungen und wurde später stark von modaler persischer Musik beeinflusst. So spiegeln die kunstvoll faszinierenden Stücke von Ananuri auch Facetten uralter Bräuche und mythischer Legenden wider.
Nach Paderborn kommt das Ensemble in Quartett-Formation und präsentiert Lieder a cappella und mit Begleitung der Langhalslauten Fanduri, Panduri und Chonguri, der Rohrflöte Salamuri und der kaukasischen Oboe Duduk.

Die Höhe des Eintrittsgeldes bestimmen die Zuhörerinnen und Zuhörer selbst!

Das Konzert wird vom Kultursekretariat NRW gefördert.
Das Kulturamt weist darauf hin, dass die Aula des Gymnasiums Theodorianum nur eingeschränkt barrierefrei ist.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.klangkosmos-nrw.de.